Fünf Wochen Zentralmexiko im Herbst 2018

Manfredo
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Re: Fünf Wochen Zentralmexiko im Herbst 2018

Beitrag von Manfredo » 3. März 2019, 14:19

Hallo Hardy,

vielen Dank für Bericht und den vielen Kakteenarten, die wir mitfinden konnten.
Das ist ja fast eine Artenvielfalt wie "bei K.W. auf der Terasse". ;)

War Regenzeit oder täuscht der Eindruck von bedecktem Himmel und nassen Pflanzen?

Ja, das "Fotolicht" bei bedecktem Himmel ist schon so eine Sache, aber man muss es so nehmen wie es ist. Ein anderes gibt es halt nicht. Es sei denn, beim nächsten Mal ... , aber das ist allerdings auch keine Garantie.

Weiter so - und viele Grüße
Manfredo

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Hardy_whv
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Re: Fünf Wochen Zentralmexiko im Herbst 2018

Beitrag von Hardy_whv » 3. März 2019, 14:50

Manfredo hat geschrieben:War Regenzeit oder täuscht der Eindruck von bedecktem Himmel und nassen Pflanzen?
Hola Manfred!

Ja, in Teilen unseres Reisegebietes, und dazu gehört der erste Teil der Reise, war Regenzeit. Es war teilweise kalt und nass.

Und jetzt führe ich mal ein Selbstgespräch, in der Hoffnung, dass irgendein Bescheidwisser mir zustimmt (oder es besser weiß):

Ich glaube inzwischen, diese Art erfolgreich identifiziert zu haben:

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Es müsste sich um Stenocereus stellatus handeln. Eigentlich kommt die Art nicht in San Luis Potosi vor, aber sie wird der Früchte wegen teilweise kultiviert. Es sollen (gem. Anderson) sogar 30 Lokalsorten bekannt sein. Nun hoffe ich mal auf Bestätigung oder Widerspruch ;)


Gruß,

Hardy 8-)

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K.W.
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Re: Fünf Wochen Zentralmexiko im Herbst 2018

Beitrag von K.W. » 3. März 2019, 23:16

Hardy_whv hat geschrieben: Tag 6: San Juan del Rio (QRO) – Rio Verde (SLP)

Hallo allerseits,

sorry für die längere Pause. Die Wochenenden sind manchmal viel zu kurz, und in der Woche komme ich schon gar nicht zur Berichterstattung.
>>>

<<<
Hasta luego!

Hardy 8-)
Guten Abend Hardy,

das wäre ja wohl noch schöner. . .
Die Leserinnen und Leser freuen sich über jedes neue Kapitel - ich schreibe jetzt mal nicht nur für mich. . . (will ich mal hoffen :mrgreen: )

1000 Dank!!! Auch Pausen sind tolerabel. . .


Herzliche Grüße

K.W.


PS sehr gefreut habe ich mich über die Bilder der Ferocactus glaucescens im letzten Kapitel
"Sie stehen alle auf mit Moos bewachsenen Felsen. Es ist da unten recht schattig, etwa 20 °C warm und feucht."
Und sie sind von viel Beiwuchs umgeben, so muss man Ferocacteen pflegen. . . ;)
(wie bei mir auf der Therese. . . diese Sterilhaltung in den Sammlungen ist nicht Artgerecht. . .)
We are all in the gutter, but some of us are looking at the stars.

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Hardy_whv
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Re: Fünf Wochen Zentralmexiko im Herbst 2018

Beitrag von Hardy_whv » 3. März 2019, 23:36

Tag 6: Rio Verde (SLP) – Tula (Tamaulipas)


Hallo allerseits,


ich mach schonmal weiter. Die Aufbereitung ist doch recht viel Arbeit … Ich will ja auch mal fertig werden.

Am 7. Tag der Reise (05.11.2018), geht's von Rio Verde (San Luis Potosí) nach Tula (Tamaulipas). Auf dem Weg über Villa Juarez, Valle de los Fantasmas, Nunez, El Huizache sind das 395 km. Wir dürfen also nicht trödeln.

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Das erste Stopp ist ein "Straßenfundort", also ein solcher, wo einem Kakteen während der Fahrt vom Straßenrand aus anlächeln. In diesem Fall kurz hinter Buenavista Ferocactus echidne

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… und Mammillaria geminispina

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Und auch diese zwei Karibikkarakaras (die nördliche Unterart, Caracara cheriway audubon) sind so eine spontane Begegnung entlang des Weges:

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Wie man erkennt, ist heute mal etwas freundlicheres Wetter. Sobald die Sonne rauskommt, wird es auch angenehm warm (20 °C und mehr).

Kurz vor Aguacatal ist der nächste Halt. Nördlich der Straße ein etwas tiefergelegenes Gelände mit viel Vegetation, viel Schatten und ein paar dicken Felsen:

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Neben ein paar Epiphyten …

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… finden wir dort einige (ca. 20 Exemplare) von Mammillaria orcuttii:

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Auch für den Nachwuchs ist gesorgt:

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Daneben noch ein paar wenige Exemplare von Mammillaria duoformis (Syn. M. erythrocalyx):

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Ein kleiner, feiner, sympathischer Fundort!

60 km später, in der Nähe von Villa Hidalgo, der nächste Fundort mit WOW-Effekt. Das Gelände ist eingezäunt und gehört zu einer Fabrik. Wir wagen es trotzdem. Werden auch prompt von einem Firmenangehörigen aufgesucht, wir können aber erklären, dass wir uns nur Kakteen ansehen und fotografieren wollen, und so dürfen wir weitermachen.

So auf den ersten Blick sieht es nicht besonders aus:

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In nassem, feinem Tonschlamm sitzt dort u. a. Pelecyphora aselliformis:

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Bei solch tollen Vorkommen muss ich immer aufpassen, dass ich die Begleiflora nicht vernachlässige. Hier u. a. Mammillaria aureilanata:

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Oder ein einzelner Thelocactus hexaedrophorus

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Oder gar irgendwelche opuntienartige; Cylindropuntia, Grusonia?

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Die nächsten zwei Stopps sind etwa eine Dreiviertelstunde später in der Nähe von Nuñez.

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Sehr vielfältige Kakteenvegetation, von allem aber nur recht wenige Exemplare. Hier treffen wir erstmals auf Ferocactus pilosus (das Fero-Taxameter klettert auf 5):

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Davon gibt’s im Verlauf der Reise aber noch viel mehr zu sehen.

Die erste Exemplare von Astrophytum myriostigma:

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Die Art findet man sehr oft am Fuße oder inmitten von Hechtien.

Hier treffen wir erstmals auch auf Mammillaria (Mammilloydia) candida:

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Echinocereus reichenbachii (?):

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Dieses Nest im Scheitel eines Echinocactus platyacanthus erscheint recht exponiert. Ich hoffe, die Elternvögel wissen, was sie da machen:

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Und wie am Vortag Ibervillea, vermutlich Ibervillea lindheimeri var. tenuisecta, ein Kürbisgewächs:

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Das nur als kleiner Ausschnitt der dortigen Kakteenpopulation.

Man fotografiert so selten die Straße … hier ein kurzer Blick auf die MEX 57, kurz vor El Huizache:

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Bei El Huizache ist der letzte Halt des Tages, ein sehr vielseitiger Fundort! Ein Blick den Hügel rauf:

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Und ein Blick runter:

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Hier kommt u. a. Neolloydia matehualensis vor:

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In größeren Mengen Ariocarpus retusus:

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Die Blüte haben wir knapp verpasst. Es gibt auch ein paar leidende Genossen, stark angeknabbert. Die Bösewichter haben ihre Verdauungsprodukte gleich am Tatort hinterlassen:

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Große Mengen an Lophophora (williamsii ?):

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Echinocereus pentalophus:

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Am längsten mussten wir jedoch nach Turbinicarpus schmiedickeanus ssp. klinkerianus suchen. Auf diesen Felsflächen ist er zu finden:

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Was für ein Leben!

Nach eineinviertel Stunden an diesem Fundort, die Sonne steht schon tief, wird es Zeit, die Weiterreise anzutreten. Wir wollen in Tula übernachten und es liegen noch 100 km vor uns. Bei Dunkelheit kommen wir an. Das Navi bemüht sich, uns auf dem unmöglichsten Feldwegen durch Tula zum Hotel zu lotsen, aber irgendwann finden wir – eher trotz Navi – den Weg. Wir übernachten im Hotel "Cerro Mocho". Es ist erstmals auch abends noch recht warm, so dass wir noch lange draußen sitzen, die Fotos sichten, E-Mails schreiben, ich pflege "mein kleines Tagebuch". Dazu gibt’s einen Tequila.

So, das erste Fünftel der Reise ist erzählt ;-)


Hasta luego!


Hardy 8-)

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Re: Fünf Wochen Zentralmexiko im Herbst 2018

Beitrag von CABAC » 4. März 2019, 18:18

Hallo Hardy,

danke für deine beiden Fortsetzungen. Wie immer durch die Kartenlage sehr informativ und liebevoll gestaltet.

Jede Zeit hat ihre Zeit und da ich dringend in der Familie gebraucht wurde, fehlte mir die Zeit und Muße Deine Mühen und dem hier sichtbaren Ergebnis mit der gebotenen Aufmerksamkeit zu widmen.

Auf meinen Rechner gibt es ein paar komplette Reiseberichte mit zahlreichen Bilder von Mexikoreisenden (u.a. auch von dem leider verstorbenen Jordi)alle hoch interessant und auch wenn es undankbar klingt, sie alle konnte mich nicht veranlassen mich mit Reiseplänen durch Mexiko zu befassen.

Fange an Mexiko mit anderen Augen zu sehen und freue mich jetzt schon auf Deine nächste Fortsetzung.


Mach(t) es gut

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Re: Fünf Wochen Zentralmexiko im Herbst 2018

Beitrag von Manfredo » 4. März 2019, 18:46

In nassem, feinem Tonschlamm sitzt dort u. a. Pelecyphora aselliformis:
... in durchlässigem Substrat kultivieren, ha ha ha ... ;) ;) ;)


Hallo Hardy,

"El Huizache" - ist dort die berühmte Kreuzung?

Viele Grüße
Manfredo

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Re: Fünf Wochen Zentralmexiko im Herbst 2018

Beitrag von MaMa » 7. März 2019, 16:27

Hallo Manfredo,
2 Anmerkungen:
- Standortverhältnisse haben nichts mit den Kulturverhältnissen gemein.
- was ist für dich "berühmte Kreuzung"? Es ist einfach der Abzweig Mex.57 und Mex.101. Nicht einmal ein Kreuzung, sondern nur ein Dreieck.
Soviel zur Klärung von mir zu deinen Fragen-Anmerkungen.
Saludo

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Re: Fünf Wochen Zentralmexiko im Herbst 2018

Beitrag von Hardy_whv » 13. März 2019, 18:44

Na toll ... dieser Thread ist auch vom Datenverlust betroffen. Den Beitrag habe ich glücklicherweise in Word gespeichert. Werde ihn morgen wieder einstellen.

Gruß,

Hardy 8-)

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Re: Fünf Wochen Zentralmexiko im Herbst 2018

Beitrag von CABAC » 14. März 2019, 11:39

Hallo Hardy,

na ja toll finde ich es nicht, dass u.a. auch Deine letzten Beiträge von der bedauerlichen Panne betroffen sind.

Dass Du Dich davon nicht entmutigen lässt, Dir die Mühe machst, diese noch mal hier hochzuladen, finde ich sagenhaft gut.

Dreifaches BRAVO ZULU für Absicht und Umsetzung.

Mach(s) gut

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Re: Fünf Wochen Zentralmexiko im Herbst 2018

Beitrag von Hardy_whv » 15. März 2019, 18:20

Tag 8: Tula (Tamaulipas) – Jaumave (Tamaulipas)


Hallo allerseits!

Ich schreibe die Berichte offline (in Word), um sie dann hier einzustellen. So kann ich so ein Datenverlust wie hier im Forum eigentlich nicht erschüttern. Schade, dass die Beiträge von Robby und Manfredo verlustig sind.

@MaMa: Was die Kulturbedingungen angeht: Manfredo hatte nicht umsonst Smileys am Ende seines Satzes ;) ;) ;) Und dass Standortverhältnisse und Kultur rein nichts gemein haben, ist ja nun auch eine erhebliche Übertreibung. Man muss erstere nicht nachahmen, aber man erfährt durch sie schon recht viel für eine erfolgreiche Kultur. Und Manfredo kennt beides.

Am 8. Tag der Reise (06.11.2018), geht's von Tula nach Jaumave, wo wir ein paar Tage bleiben wollen. Wir bewegen uns also in Tamaulipas.

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Zunächst klappern wir drei angebliche Fundorte von Ariocarpus agavoides in unmittelbarer Umgebung von Tula ab, bleiben aber erfolglos. Teilweise sieht es so aus, als wäre die Fläche bearbeitet worden. Es ist kaum ein Kaktus zu sehen. Immerhin hat man von einem der Hügel einen netten Blick auf die Stadt:

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Und erfreut sich an einem vereinzelten Exemplar von Glandulicactus uncinatus:

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Erst am vierten Halt, ein paar Kilometer außerhalb der Stadt, auf einer staubtrockenen Schotterfläche, wird es etwas interessanter. Die Pflanzen, wie hier Thelocactus tulensis sehen so aus, als hätte es hier schon eine geraume Zeit nicht geregnet:

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Mein Reisegefährte kennt den Standort und hatte Ariocarpus agavoides hier auf einer zurückliegenden Reise in Blüte vorgefunden und weiß auch noch wo. Es MÜSSEN also Pflanzen vorhanden sein. Wir suchen und suchen. Um eine Jungpflanze von Thelocactus tulensis zu fotografieren, gehe ich in die Knie:

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Und da sehe ich ein Exemplar. Erkennt ihr es auf dem obigen Foto? Links ragen ein paar Warzen hinter dem Stein hervor. Und wo wir jetzt das erste Exemplar ausfindig gemacht haben, sind es plötzlich ganz viele:

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Und hier eine junge Neolloydia conoidea:

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Und wenn man genau hinsieht, erkennt man links davon noch eine Warze eines Ariocarpus agavoides aus dem Staub ragen. Aber tot sind sie nicht. Dieser schickt sich doch tatsächlich an zu blühen:

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Ich möchte ergänzen, dass alles auf der Fläche Grau in Grau war und in der gleißenden Sonne alles denselben Farbton (GRAU) hatte. Die Fotos oben sind mit Photoshop etwas aufgehübscht.

Mögen diese Fotos all denen, die eine besonders harte Kultur anstreben, als Inspiration dienen ;-) Ich glaube, Manfredo könnte von seiner aktuellen Reise auch so ein paar Beispiele zeigen.

Der nächste Halt führt uns wieder in besiedeltes Gebiet. Auf einer (noch) unbebauten Fläche zwischen ein paar sehr einfachen Häuschen, finden wir mehrere Echinocactus horizonthalonius, alle tief in den Boden versenkt. So kenne ich die Art sonst nicht:

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Aber auch Steno-/Echinofossulocactus sp. (Robby, dein Einsatz!) ragt hier kaum aus dem Boden hervor:

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Soweit ich mich erinnere, sehe ich dort nur dieses eine Exemplar von Ariocarpus kotschoubeyanus :

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Insgesamt ein interessanter, zugleich aber auch trauriger Standort, denn früher oder später dürfte er Baumaßnahmen zum Opfer fallen.

Als nächstes machen wir uns auf die Suche nach Calibanus hookeri. Ich will dazu an dieser Stelle nicht zu viel verraten, denn darüber erscheint bald (sprich: im April) ein Artikel in der KuaS. Nur so viel: Wir waren erfolgreich!

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Auch wenn es auf diesem einen Foto nicht so aussieht: Es war für mich mit ein Höhepunkt der Reise! Das lässt sich vielleicht nach der Lektüre des Artikels nachvollziehen.

Weiter geht's Richtung Bustamante. Am Wegesrand steht dieser Echinocactus platyacanthus, der uns stolz zeigt, wie man durch Einschieben zusätzlicher Rippen weiteres Wachstum ermöglicht:

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Bis Bustamante sehen wir erstmal nichts Besonderes. Das nächste optische Highlight ist das Ortseingangsschild:

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Naja, "Schild" trifft es wohl nicht so ganz. Derart bunte Schriftskulpturen scheinen in Mexiko gerade in Mode zu sein, man sieht sie vielerorts.

Wir kehren um. Der nächste Stopp ist etwa 10 km südlich von Bustamante. Hier finden wir Ferocactus echide var. victoriensis (Das Taxameter klettert auf 6.). Die Varität wächst säuliger als Ferocactus echide var. echidne und hat weniger Rippen:

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Dort kommen auch schöne Exemplare von Thelocactus garciae vor:

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Da soll es für heute auch schon gewesen sein. Gegen 18:00 Uhr treffen wir in Jaumave ein. Zuvor bewundern wir hier noch etwas "Kunst am Bau":

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In Jaumave übernachten wir im Hotel Posada de los Reyes (23° 24,391' N 99° 22,633' W):

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Die Zimmer sind ordentlich, das Internet ist mäßig, aber vorhanden. Im Innenhof kann man parken. Dort kann man auch draußen sitzen und was essen oder trinken. Allerdings ist das Bier ausgegangen. Unsere entsetzten Blicke motivieren den Betreiber, nochmal schnell einkaufen zu fahren. Es gibt eine kleine Küche mit überschaubarer Karte. Hier beschließen wir gemütlich den Tag 8.


Hasta luego!

Hardy 8-)

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K.W.
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Re: Fünf Wochen Zentralmexiko im Herbst 2018

Beitrag von K.W. » 16. März 2019, 00:00

Hardy_whv hat geschrieben: Tag 8: Tula (Tamaulipas) – Jaumave (Tamaulipas)

Hallo allerseits!

Ich schreibe die Berichte offline (in Word), um sie dann hier einzustellen. So kann ich so ein Datenverlust wie hier im Forum eigentlich nicht erschüttern. Schade, dass die Beiträge von Robby und Manfredo verlustig sind.

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Hasta luego!

Hardy 8-)
Guten Abend Hardy,

vielen Dank für die Fortsetzung!
Mexiko war ja nie ein Reiseziel für mich. . . Aber mehr und mehr trete ich dem Gedanken einer "Feldforschungsreise" näher. . . :D

Ich hatte die Erstveröffentlichung Deines Berichtes zwar schon fast auswendig gelernt - die 2.Auflage gefällt aber immer noch sehr.

Wie Du, schreibe ich meine kleinen Photogeschichten als Text und speichere diesen mit den Bild URL´s.
Wie machst Du es mit den Bildern, verkleinern und im Forum als Dateianhang einfügen?


Herzliche Grüße und Dank für eine Antwort - gelegentlich,

K.W. :cry:
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Re: Fünf Wochen Zentralmexiko im Herbst 2018

Beitrag von Hardy_whv » 16. März 2019, 13:10

K.W. hat geschrieben:Wie Du, schreibe ich meine kleinen Photogeschichten als Text und speichere diesen mit den Bild URL´s.
Wie machst Du es mit den Bildern, verkleinern und im Forum als Dateianhang einfügen?
Hallo K.W.,

ich bearbeite und verkleinere die Fotos mit Lightroom und stelle sie dann bei meinem Webhoster ein. Mittels img-Befehl verlinke ich dann auf diese Fotos. Im Word-Text sieht das dann so aus:

Bild

Ist vielleicht etwas aufwändig, aber da ich auch in einem weiteren Forum über die Reise berichte, kann ich den Text also wiederverwenden.

Gruß,

Hardy 8-)

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