Kakteen und andere Sukkulenten

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KuaS
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Re: Kakteen und andere Sukkulenten

Beitrag von KuaS »

Das erwartet uns in der Ausgabe Februar 2021 unserer Zeitschrift „Kakteen und andere Sukkulenten“:

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Titelbild: Mammillaria mystax, Foto: Klaus Rebmann

„Kulturhinweise zu Aztekium ritteri“ von GERD HUFNAGEL
Es erfordert zwar etwas Geduld, aber wer die Aussaat von Aztekium ritteri wagt, wird nach einiger Zeit mit reich blühenden Pflanzen belohnt, die auch außerhalb der Blütezeit durch ihre aparte Form eine Zierde für jede Sammlung darstellen. Aber es gilt einiges zu beachten.

Ergänzend zu diesem Beitrag bieten wir Ihnen eine Kurzpräsentation zum Thema „Aztekium ritteri am Standort und in Kultur“ an. Sie finden diese unter folgendem Link: http://www.netzmanager.de/DKG.htm , wo sie 4 Wochen lang zu betrachten sein wird.

Ceropegia frerei (syn. Frerera indica) – eine spannende Art aus Indien“ von MATTHIAS KIST
Frerera indica ist ein Seidenpflanzengewächs mit einer bewegten Vergangenheit. Ein Grund dafür liegt u. a. in ihrem außergewöhnlichen Erscheinungsbild. Denn sie hat etwas vorzuweisen, was man bei den Stapelienartigen sonst nicht findet.

„Der Adelaide Botanic Garden, Australien“ von THOMAS BRAND
Nahe des Zentrums der australischen Millionenstadt Adelaide gibt es einen Ort, der zum erholsamen Verweilen einlädt und das Herz jedes Sukkulentenliebhabers höher schlagen lässt. Ein Rundgang durch einen vielseitigen botanischen Garten.

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Alluaudia procera (links) und Uncarina grandidieri im Adelaide Botanic Garden, Foto: Thomas Brand

„Eine Gemäldeausstellung motiviert junge Künstler“ von HOLGER DOPP
Eine Ausstellung mit besonderen Motiven sprach im Empfinger Rathaus nicht nur Kunstkenner an. Ein Aufruf des Autors ließ viele junge Nachwuchskünstler zu Papier und Stift greifen. So entstand manch beeindruckendes Kunstwerk. Eine Aktion zur Nachahmung empfohlen.

„Rund um Mammillaria mystax“ von KLAUS REBMANN
Einen wunderbaren Blütenflor, eine schöne Bedornung, wenig Ansprüche und gute Aussaaterfolge – all das bietet Mammillaria mystax. Trotzdem ist sie nur selten in Sammlungen zu finden. Höchste Zeit diese aparte Pflanze etwas mehr in den Fokus zu rücken!

„Der Kalifornische Blütenthrips – ein ernstzunehmender Schädling im Gewächshaus“ von AXEL BURKARTSMAIER
Oft erkennt man nur die Schäden, die er anrichtet. Er ist kaum auszumachen und nur schwer zu bekämpfen: der Kalifornische Blütenthrips. Der Autor beschreibt wie man ihn erkennen kann und welche Möglichkeiten der Befallsreduzierung es gibt.

Darüber hinaus gibt es wie in jeder Ausgabe Kurzportraits von sechs „Empfehlenswerten Kakteen und anderen Sukkulenten“. Diesmal sind es Ipomoea bolusiana, Ipomoea cairica, Ipomoea oenotherae, Lepismium houlletianum, Thelocactus tulensis sowie Parodia tenuicylindrica.

Auf den beiden Karteikarten werden Aloinopsis luckhoffii und Orbea variegata beschrieben und die Seite „Neue Literatur“ beschäftigt sich mit Diözie bei der Gattung Echinocereus.

Außerdem wird dieser Ausgabe die umfangreiche Samenliste für die Samenverteilung 2021 beiliegen.

Die Nachrichten aus den drei Herausgeber-Gesellschaften mit Kleinanzeigen, Hinweisen auf Veranstaltungen und vieles mehr runden die KuaS ab. Nicht zu vergessen: der allmonatliche Rückblick auf die KuaS vor 50 Jahren.
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KuaS
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Re: Kakteen und andere Sukkulenten

Beitrag von KuaS »

Das erwartet uns in der Ausgabe März 2021 unserer Zeitschrift „Kakteen und andere Sukkulenten“

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Titelbild: Grusonia invicta (Foto: Hardy Hübener)

„Hermann Gruson zum 200. Geburtstag“ von KLAUS-DIETER LENTZKOW
Naturwissenschaftler, Philosoph, erfolgreicher Unternehmer – die Talente Hermann Grusons waren vielfältig. Vereint mit einer herausragenden Persönlichkeit entstand ein bemerkenswertes Leben, dessen Bedeutung noch bis in die heute Zeit ausstrahlt.

„Anmerkungen zur Frosthärte von Agaven in meiner Sammlung“ von MICHAEL GREULICH
Milde Temperaturen und freundliche Tage in der momentanen Vorfrühlingszeit bringen Sukkulentenliebhaber immer wieder in Versuchung, ihre Pflanzen bereits vorzeitig ins Freie zu stellen. Das ist nicht ungefährlich, wie der Beitrag zeigt.

„Ein „alter Berliner“ – Gedanken zu Echinocereus knippelianus“ von MICHAEL LANGE
Ein Gewitterregen mit Folgen – durch einen Zufall entdeckte der Autor in einer Sammlung ein vielleicht besonderes Exemplar von Echinocereus knippelianus. Denn es könnte eine Pflanze mit Geschichte sein.

Ergänzend zu diesem Beitrag bieten wir Ihnen eine eigens für die KuaS erstellte Kurzpräsentationen zum Thema „Die Gattung Echinocereus“ an. Sie finden diese unter folgendem Link: http://www.netzmanager.de/DKG.htm , wo sie 4 Wochen lang zu betrachten sein wird.

Crassula exilis subsp. schmidtii – meine Geranienalternative“ von HANS-JÜRGEN NESS
Die immer heißer werdenden Sommer verlangen unserer Garten- und Balkonbepflanzung viel ab. Entweder heißt es nun vermehrt zu gießen oder aber man sieht sich nach Alternativen um.

„Erste Erfahrungen mit der Kultur und Vermehrung von Myrmecodia beccarii“ von HARDY HÜBENER
Eine Pflanze, die es buchstäblich in sich hat. Denn Myrmecodia beccarii überzeugt nicht nur durch ihre attraktive Erscheinung. Sie hat auch innere Werte, durch die sie für bestimmte Insekten anziehend wirkt.

Pereskia grandifolia blüht auch als kleine Pflanze“ von MANFRED HARTL
Pflanzen der Gattung Pereskia sind nicht immer leicht im Zaum zu halten. Schnell entwickeln sich aus ihnen ganze Sträucher oder Bäume. Doch es gibt eine Möglichkeit, die attraktiven Blüten bereits an einem fensterbretttauglichen Exemplar bewundern zu können.

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Pereskia grandifolia (Foto: Manfred Hartl)

„Sammlungsauflösung: Ende gut, alles gut!“ von CHRISTINE UND FRANZ SPIELMANN
Eine Sukkulentensammlung, über 40 Jahre lang gewachsen, gehegt und gepflegt, dann der Umzug in eine Wohnung ohne Garten. Das ist ein Gedanke, den jeder Sukkulentenfreund gerne verdrängt. Die Autoren haben sich dem Problem gestellt und so gab es am Schluss für alle Beteiligten ein Happy End.

Darüber hinaus gibt es wie in jeder Ausgabe Kurzportraits von sechs „Empfehlenswerten Kakteen und anderen Sukkulenten“. Diesmal sind es Disocactus nelsonii, Gerrardanthus macrorrhizus, Matucana hoxeyi, Euphorbia neorubella, Echinocereus leucanthus sowie Stapelia kwebensis.
Auf den beiden Karteikarten werden Ferocactus latispinus und Ferocactus robustus beschrieben und auf der Seite „Neue Literatur“ geht es um eine polnische Sonderpublikation, die sich mit Lobivien beschäftigt. Zudem wird ein Atlas über mexikanische Opuntien vorgestellt.

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K.W.
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Re: Kakteen und andere Sukkulenten

Beitrag von K.W. »

Guten Morgen liebe PflanzenfreundInnen,

ergänzend hingewiesen sei auf die am 1.März 2021 erschienende 25. Sonderpublikation; Aylostera & Rebutia von Karl Fickenscher.
Der Herr Präsident hat das Buch so warm empfohlen - da sollte eine Erwähnung auch hier nicht versäumt werden.


Herzliche Grüße

K.W.
We are all in the gutter, but some of us are looking at the stars.
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Sabine
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Re: Kakteen und andere Sukkulenten

Beitrag von Sabine »

Vielen Dank für den ergänzenden Hinweis! Ich habe gleich mal ein eigenes Thema dafür eröffnet.

Viele Grüße
Sabine
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KuaS
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Re: Kakteen und andere Sukkulenten

Beitrag von KuaS »

Das erwartet uns in der Ausgabe April 2021 unserer Zeitschrift „Kakteen und andere Sukkulenten“:

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Titelbild: Huernia macrocarpa (Foto: Hans Frohning

Borzicactus leonensis – ein wenig bekannter Säulenkaktus aus Ecuador“ von HOLGER WITTNER
Borzicactus leonensis ist in den Kakteensammlungen nicht weit verbreitet. Der Autor beschreibt, wie ihm die Bestäubung sowie die Aussaat gelungen ist und zeigt seltene Bilder.

Agave parryi oder Agave havardiana?“ von MICHAEL GREULICH
Manchmal bedarf es dem Blick eines Spezialisten, um die entscheidenden Details zu erkennen und danach eine einstmals falsch bestimmte Pflanze zu entlarven. So kam es dazu, dass eine Agave nach Jahrzehnten zu ihrem richtigen Namen gefunden hat.

„Zwergkakteen aus dem Hochgebirge: Rebutia atrovirens“ von ROLF WEBER
Rebutia atrovirens ist eine Art mit einer turbulenten Vergangenheit. Die Großen unter den Kakteenkennern waren sich uneins und so musste Rebutia atrovirens eine beachtliche Anzahl von Umkombinationen über sich ergehen lassen. Darüber sollte man aber nie vergessen, um welch schöne und interessante Pflanze es sich dabei handelt, ganz egal, wie man sie nennt. Ein Einblick auf die verschiedenen Formen dieser Art.

„Problemunkraut Oxalis corniculata – der Hornsauerklee“ von THOMAS BRAND
Eigentlich ganz hübsch, verwandelt sich Oxalis corniculata aber, sobald es sich in einer Kakteensammlung etabliert hat, zum Albtraum eines jeden Hobbygärtners. Kennt man jedoch einen Gegner, so ist es sehr viel leichter, gegen ihn erfolgreich vorzugehen.

„×Ferobergia – eine prächtige Hybride zwischen Ferocactus und Leuchtenbergia“ von MANFRED HILS
xFerobergia ist eine Gattungshybride, die mit etwas Glück sehr schöne und interessante Individuen hervorbringt. Der Autor beschreibt, wie ihm eine Kreuzung gelungen ist, die die besten Eigenschaften der Elterngattungen in sich vereint.

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xFerobergia (Foto: Manfred Hils)

„Eine frühreife Duvalia elegans“ von SABINE PHILLIPP
Der Erfolg einer Aussaat gipfelt besonders bei Pflanzen mit keinem spektakulären Wuchs im Erreichen der Blühfähigkeit. Diese tritt bei der Gattung Duvalia in der Regel nach zwei bis drei Jahren ein. Ganz anders bei der im Beitrag beschriebenen Duvalia elegans.

Darüber hinaus gibt es wie in jeder Ausgabe Kurzportraits von sechs „Empfehlenswerten Kakteen und anderen Sukkulenten“. Diesmal sind es Echinopsis huascha, Aloe erinacea, Echinocactus originalis, Ihlenfeldtia excavata, Mammillaria herrerae sowie Larryleachia picta.
Auf den beiden Karteikarten werden Ceropegia sandersonii sowie Opuntia galapageia vorgestellt und auf der Seite „Neue Literatur“ geht es um neue Erkenntnisse zur Phylogenie der Gattung Mammillaria bzw. Cochemiea.

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KuaS
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Re: Kakteen und andere Sukkulenten

Beitrag von KuaS »

Das erwartet uns in der Ausgabe Mai 2021 unserer Zeitschrift „Kakteen und andere Sukkulenten“:

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Titelbild: Discocactus zehntneri subsp. buenekeri (Foto: Pierre J. Braun)

„Neues und Wissenswertes zu Kakteen Brasiliens: Discocactus zehntneri subsp. buenekeri in der Boqueirão da Onça, Bahia“ von PIERRE J. BRAUN
Klein, attraktive Blüte, beliebt – Discocactus zehntneri subsp. buenekeri ist in unseren Sammlungen recht häufig zu finden. Doch wo befand sich der natürliche Wuchsort dieser Pflanze? Der Autor machte sich auf den Weg und kehrte mit vielen Erkenntnissen, nicht nur zu dieser Unterart wieder zurück.

Pelargonium odoratissimum“ von RUDOLF SCHMIED
Pelargonium odoratissimum sieht man seine Sukkulenz nicht sofort an. Doch diese Pflanze hat einiges zu bieten, was den Sukkulentenfreund erfreuen wird.

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Pelargonium odoratissimum (Foto: Rudolf Schmied)

„Absturzsicher“ von THOMAS BRAND
Ein kleiner Kaleidoskopbeitrag hat für viele Reaktionen gesorgt. Zahlreiche Lösungsvorschläge gingen beim Autor ein, der diese nun an alle Leser weiterleiten möchte. Denn es geht um ein Problem, das offensichtlich in vielen Sammlungen auftrat und auftritt.

„Ludwig Bercht – ein Nachruf“ von WOLFGANG BORGMANN, VOLKER SCHÄDLICH & HERBERT THIELE
Eine wichtige Persönlichkeit hat für immer den Kreis der Kakteenliebhaber verlassen. Aber er wird unvergessen bleiben!

„Nochmal Myrmecodia beccarii – auch für unsere heimischen Ameisen interessant?“ von SABINE PHILLIPP
Ausgelöst durch einen KuaS-Artikel geriet eine Myrmecodia beccarrii in den Fokus ihrer Pflegerin. Eine Entdeckung wirft die Frage auf, ob wir unsere heimischen Ameisen vielleicht unterschätzt haben.

„Langzeitversuche mit Conophyten (Aizoaceae) – über Pflanzen, die es nicht übelnehmen, wenn man sie einmal vergisst“ von LOTHAR DIERS
Ein Vorteil der Sukkulenten ist, dass man sich nicht täglich um sie kümmern muss. Aber was passiert, wenn man sie lange, sehr lange „vernachlässigt“?

Isolatocereus dumortieri“ von MANFRED GEIß
Man braucht schon sehr viel Geduld und ein hohes Gewächshaus, damit man die Blüte eines Kaktus erleben kann, der erst ab einer Höhe von mehreren Metern blüht. Ein Glücksfall, wenn beides zusammentrifft!

Darüber hinaus gibt es wie in jeder Ausgabe Kurzportraits von sechs „Empfehlenswerten Kakteen und anderen Sukkulenten“. Diesmal sind es Ceiba insignis, Gymnocalycium hyptiacanthum subsp. netrelianum, Momordica rostrata, Matucana weberbaueri, Euphorbia echinulata sowie Acanthocereus tetragonus.
Auf den beiden Karteikarten werden Aloe ferox sowie Kleinia galpinii vorgestellt und auf der Seite „Neue Literatur“ geht es um ein neu erschienenes Werk, welches sich mit Agaven beschäftigt.

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KuaS
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Re: Kakteen und andere Sukkulenten

Beitrag von KuaS »

Das erwartet uns in der Ausgabe Juni 2021 unserer Zeitschrift „Kakteen und andere Sukkulenten“:

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Titelbild: Echinocereus pulchellus subsp. weinbergii (Foto: Johann Strobl)

„Die Lomas de Atiquipa (Peru) – Beobachtungen in einem besonderen Lebensraum“ von STEFFEN JANKE
Wer die Lomas de Atiquipa in Peru erkunden möchte, muss sich auf ein unwegsames, steil ansteigendes Gelände einstellen. Doch wer diese Mühe auf sich nimmt, wird mit einer Vielzahl an faszinierenden Kakteen und anderen Sukkulenten belohnt.

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Loxanthocereus gracilis (Foto: Steffen Janke)

„Unser Kakteenhobby in Coronazeiten“ von SAMI MOHAMMAD
Wir befinden uns inzwischen im zweiten Coronajahr, was uns allen sehr viel abverlangt. Aber was macht die Pandemie mit unserem Hobby? Oder besser gesagt: was macht während dieser schweren Zeit das Hobby mit uns?

„Kakteenschutz“ auf mexikanisch“ von DANIEL BECK
Kann man sich ein schöneres Erfolgserlebnis vorstellen, als während einer botanischen Reise auf ein großes Vorkommen einer gefährdeten Kakteenart zu treffen? Bei einer späteren Wiederkehr erwartete den Autor aber eine Überraschung…

„Alarm im Gewächshaus: Wenn Dasylirion wheeleri zum Blühen kommt“ von RETO DICHT
Die Blüten einer Pflanze sind meistens die Belohnung der gärtnerischen Mühen. Doch in wenigen Fällen stellt dieses ersehnte Ereignis eine große Herausforderung für den Pfleger und sein Gewächshaus dar.

„Noch wenig bekannt: Echinocereus bakeri“ von THOMAS ENGEL & WOLFGANG BLUM
Die Unterschiede zu den nächstverwandten Arten sind gering aber eindeutig vorhanden. Echinocereus bakeri wurde erst vor wenigen Jahren beschrieben. Der Beitrag gewährt Einblicke in den Lebensraum dieser Pflanzen und stellt sie unseren Lesern vor.

Sedum villosum – die Sumpf-Fetthenne“ von LEMARR BAQAI & DIRK WEICKMANN
Sumpf-Fetthenne – liegt hier der Widerspruch nicht schon im Namen? Tatsächlich handelt es sich um eine sukkulente Pflanze, die Feuchtgebiete besiedelt. Grund genug, diese interessante Pflanze näher zu betrachten!

Darüber hinaus gibt es wie in jeder Ausgabe Kurzportraits von sechs „Empfehlenswerten Kakteen und anderen Sukkulenten“. Diesmal sind es Thelocactus leucacanthus, Hylotelephium sieboldii, Parodia mammulosa, Crassula sericea, Schlumbergera microsphaerica sowie Pelargonium mirabile.
Auf den beiden Karteikarten werden Aloe arborescens sowie Sansevieria senegambica vorgestellt und auf der Seite „Neue Literatur“ geht es um die Evolution der Gattung Agave.

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KuaS
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Re: Kakteen und andere Sukkulenten

Beitrag von KuaS »

Das erwartet uns in der Ausgabe Juli 2021 unserer Zeitschrift „Kakteen und andere Sukkulenten“:

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Titelbild: Agave shrevei subsp. matapensis (Foto: Thomas Brand)

Mammillaria sheldonii“ von UWE SCHEFFEL
Die Aussaat von Kakteen ist eine spannende Sache. Bis der Nachwuchs die Blühreife erreicht vergehen oft einige Jahre. Ist es dann soweit, zeigt manche Pflanze ihr wahres Gesicht.

„Die Entwicklung der Kultur von Kakteen und anderen Sukkulenten in China am Beispiel von Zhangzhou“ von WENPENG WANG, WENNENG WANG, WENWEI LAN & XIAOBIN YAO
In Westeuropa blicken wir auf eine lange Tradition zurück was das Kultivieren von Kakteen und anderen Sukkulenten betrifft. In China hingegen steckt dieses Hobby noch in den Kinderschuhen. Die verschiedenen Kulturen führen zu völlig unterschiedlichen Herangehensweisen. Ein Blick über den Tellerrand.

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Foto: Wenneng Wang

„Pflegetipps – mal anders“ von FRANZ MARK
Wie sagt man einem Beschenkten wie er die neue Pflanze zu pflegen hat? Man schreibt eine Pflegeanleitung? Wie langweilig! Das geht auch ganz anders!

Pelargonium echinatum“ von THOMAS BRAND
Pelargonium echinatum, ein Pelargonium mit Dornen! Aber das alleine sollte nicht der Grund für die Aufnahme in unsere Sukkulentensammlungen sein. Denn diese attraktive Pflanze hat noch sehr viel mehr zu bieten.

Cereus adelmarii – wiederentdeckt in den südamazonischen Campos de Murundus am Rio Araguaia (Mato Grosso)“ von PIERRE J. BRAUN, EDDIE ESTEVES PEREIRA & RICHARD ESTEVES PEREIRA
Schon bald nach der Neubeschreibung wuchsen Zweifel ob der Richtigkeit der Taxonomie. Die Wiederentdeckung von Cereus adelmarii brachte mehr Klarheit im Hinblick auf den Status dieses Taxons.

Agave ×nigra blüht im Winter“ von DAVID KALIGA
Den Blütenstand einer Agave zu bändigen ist oftmals ein schwieriges Unterfangen. Aber was, wenn diese Pflanze beschließt, während der kalten Monate im Wohnzimmer zu blühen?

Thelocactus rinconensis“ von MANFRED HARTL
Um einem namenlosen Kaktus zu seiner richtigen Bezeichnung zu verhelfen bedarf es in manchen Fällen detektivische Fähigkeiten. Und wenn man ganz genau hinsieht, dann entdeckt man in seltenen Fällen Ungereimtheiten, die einen sehr verwundern.

Darüber hinaus gibt es wie in jeder Ausgabe Kurzportraits von sechs „Empfehlenswerten Kakteen und anderen Sukkulenten“. Diesmal sind es Astrophytum asterias, Astrophytum myriostigma, Astrophytum ornatum, Pelargonium vinaceum, Haworthia emelyae sowie Euphorbia enterophora.
Auf den beiden Karteikarten werden Cotyledon papillaris sowie Sansevieria ballyi vorgestellt und auf der Seite „Neue Literatur“ geht es um die Gefährdung von Kakteen und anderen Sukkulenten.

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Re: Kakteen und andere Sukkulenten

Beitrag von KuaS »

Das erwartet uns in der Ausgabe August 2021 unserer Zeitschrift „Kakteen und andere Sukkulenten“:

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Titelbild: Uebelmannia buiningii (Foto: Andreas Hofacker)

„Wenn Wüste auf Urwald trifft – das Danakil-Haus in Erfurt“ von SABINE PHILLIPP
Ein Ort der Gegensätze, der sowohl Wasserüberfluss als auch Wassermangel unter einem Dach vereint, öffnete anlässlich der Bundesgartenschau in Erfurt seine Pforten. Ein Rundgang.

„Kakteen auf dem Teller: Tortillas mit Kaktus und rotem Bohnenmus“ von DETLEF BAUER
Koch- statt Blumentopf! Kakteen bedeuten nicht nur Freude im Gewächshaus sondern können durch das richtige Rezept für Abwechslung auf dem Teller sorgen.

„Eine Reise zur Heimat des Lavakaktus – Brachycereus nesioticus auf den Galapagosinseln“ von GUNTMAR FLEISCHER
Schroffe, nackte Felsen, lebensfeindliche Lavaflächen – kein Ort an dem man botanische Schätze vermuten würde. Aber Brachycereus nesioticus besiedelt genau diese Flächen und das mit großem Erfolg.

„Die Nachkommen meiner Agave utahensis subsp. kaibabensis“ von TINO SICKERT
Vor drei Jahren berichtete der Autor in der KuaS von seiner blühenden Agave utahensis subsp. kaibabensis. Die Pflanze bildete Samen, aus denen sich Sämlinge entwickelten. Doch dann gab es ein Problem.

„Werner J. Uebelmann (1921–2014) – sein Leben, sein Wirken, seine Leidenschaft“ von HANSRUEDI FEHLMANN
Eine wichtige Persönlichkeit, die unser Kakteenhobby geprägt hat, wurde vor 100 Jahren geboren. Grund genug, einen Blick auf sein ereignisreiches Leben und seine Verdienste für die Kakteenwelt zu werfen.

Lobivia jajoana – ein wunderschön blühender und vielgestaltiger Kaktus“ von HERBERT GEISSER
Durch einen Zufall in die Sammlung gekommen, fristete eine Lobivia jajoana ein eher unbeachtetes Dasein. Doch das änderte sich mit der ersten Blüte schlagartig und veranlasste den Autor sich eingehend mit dieser Art zu beschäftigen.

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Lobivia jajoana (Foto: Herbert Geißer)

Darüber hinaus gibt es wie in jeder Ausgabe Kurzportraits von sechs „Empfehlenswerten Kakteen und anderen Sukkulenten“. Diesmal sind es Sedum mocinianum, Espostoa senilis, Apodanthera sagittifolia, Echinopsis formosa, Trichodiadema intonsum sowie Mammillaria carnea.
Auf den beiden Karteikarten lernt man Opuntia microdasys sowie Aloe officinalis kennen und auf der Seite „Neue Literatur“ wird die neuste Ausgabe des britischen Jahrbuches Bradleya vorgestellt.

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Re: Kakteen und andere Sukkulenten

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Das erwartet uns in der Ausgabe September 2021 unserer Zeitschrift „Kakteen und andere Sukkulenten“:

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Titelbild: Mammillaria albilanata (Foto: Michael Bechtold)

„Extremschrumpfen im Winter“ von MATTHIAS KIST
Bald ist es wieder soweit – unsere Kakteen werden in absehbarer Zeit das Wachstum einstellen und sich auf die Winterruhe vorbereiten. Der Autor zeigt eindrucksvoll an einem Beispiel, wie extrem sich die Zeit der Trockenheit auf das Erscheinungsbild einer Pflanze auswirken kann.

„Nizanda – ein Sukkulenten-Hotspot am Isthmus von Tehuantepec, Mexiko“ von WOLFGANG METORN
Viele Gegenden Mexikos sind bekannt für Ihre Sukkulentenvielfalt, das trifft auch auf die Region um Nizanda zu. Man findet dort Landschaften vor, die ein Gärtner nicht hätte schöner anlegen können.

„Der Australian Arid Lands Botanic Garden in Port Augusta, Australien“ von THOMAS BRAND
Die Antwort auf Wasserknappheit muss nicht immer Sukkulenz heißen. Dies erfährt man bei einem Besuch des Australian Arid Lands Botanic Garden. Während eines Rundgangs lernt man verschiedene Strategien gegen Hitze und Trockenheit kennen.

„150 Jahre Alwin Berger – Leben und Wirken“ von DETLEV METZING & LUTZ SCHMALFUSS
Obwohl der Name „Berger“ in der Kakteen- und Sukkulentenkunde kein unbekannter ist, wusste man lange nicht viel über das Leben und Wirken Alwin Bergers. Das änderte sich mit der Veröffentlichung der Lebenserinnerungen seiner Frau Elise und den Aktivitäten des Bergerarchivs. Eine Würdigung anlässlich des 150. Geburtstags Alwin Bergers.

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Sukkulentenpflanzung im Hanbury-Garten, wo Alwin Berger lange Jahre gewirkt hat. (Foto: Detlev Metzing)

Pelargonium alternans“ von RUDOLF SCHMIED
Pelargonium alternans ist sukkulent aber trotzdem eher selten in unseren Sammlungen vorhanden. Gewusst wie, ist sie durchaus wüchsig und kulturwürdig. Selbst die Stecklingsvermehrung gelingt einfach.

Darüber hinaus gibt es wie in jeder Ausgabe Kurzportraits von sechs „Empfehlenswerten Kakteen und anderen Sukkulenten“. Diesmal sind es Adenia gummifera, Eriosyce subgibbosa subsp. wagenknechtii, Haworthia limifolia var. striata, Mammillaria chionocephala, Quaqua acutiloba sowie Matucana ritteri.
Auf den beiden Karteikarten werden Aloe somaliensis sowie Pachyphytum hookeri vorgestellt und auf der Seite „Neue Literatur“ geht es um weitere Beiträge des diesjährigen britischen Jahrbuches Bradleya.

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Re: Kakteen und andere Sukkulenten

Beitrag von KuaS »

Das erwartet uns in der Ausgabe Oktober 2021 unserer Zeitschrift „Kakteen und andere Sukkulenten“:

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Titelbild: Astrophytum capricorne (Foto: Klaus-Peter Kleszewski)

„Das Kakteenland Steinfeld“ von SABINE PHILLIPP
Vor über 40 Jahren gegründet, hat sich das Kakteenland Steinfeld zu einer der größten deutschen Kakteengärtnereien entwickelt. Ein Blick hinter die Kulissen und darauf, wie alles begann.

Disocactus macranthus – ein Blütenfeuerwerk für die Sinne“ von HANS-JÜRGEN NESS
Die unglaubliche Blütenfülle eines ehemaligen Gastgeschenks veranlasste den Autor zu intensiven Recherchen. Vielleicht kann die gesammelte Erfahrung der KuaS-Leser eine Frage klären, die etliche Bücher und eine ausgiebige Internetsuche nicht beantworten können.

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Disocactus macranthus (Foto: Hans-Jürgen Neß)

„Sukkulenten und Petroglyphen von Capo di Ponte (Norditalien)“ von MARCO CRISTINI
Die Felszeichnungen von Capo di Ponte ziehen jedes Jahr viele Touristen an. Doch von den meisten unbeachtet wachsen für alle zugänglich Sukkulenten, die eine nähere Betrachtung verdient haben.

Arrojadoa olsthoorniana – eine neue Art aus dem Bundesstaat Bahia in Brasilien“ von ANDREAS HOFACKER, MARLON CAMÂRA MACHADO & RODRIGO CORRÊA PONTES
2010 entdeckt, unterscheidet sich Arrojadoa olsthoorniana vom Wuchs und der Blüte von den bisher bekannten Arten der Gattung Arrojadoa. Eine Erstbeschreibung.

„Astrophyten im Bolsón de Cuatro Ciénegas“ von KLAUS-PETER KLESZEWSKI
Die Kakteenfülle Mexikos ist legendär. Eine Reise zu diesem Ziel bietet einzigartige Einblicke in die Kakteen- und Sukkulentenwelt. Die Vielfalt an Astrophyten im Bolsón de Cuatro Ciénegas lässt das Herz jedes Astrophytenfreundes höherschlagen.

Darüber hinaus gibt es wie in jeder Ausgabe Kurzportraits von sechs „Empfehlenswerten Kakteen und anderen Sukkulenten“. Diesmal sind es Coccinia trilobata, Eriosyce eriosyzoides subsp. eriosyzoides, Drimia uniflora, Echinopsis scopulicola, Dudleya saxosa subsp. collomiae sowie Coryphantha delaetiana.
Auf den beiden Karteikarten, unter denen sich die 1000. KuaS-Karteikarte befindet, werden Sansevieria francisii sowie Sansevieria masoniana vorgestellt und auf der Seite „Neue Literatur“ geht es um Beiträge der Zeitschrift „Der Echinocereenfreund“ der Arbeitsgruppe Echinocereus aus den Jahrgängen 2019 und 2020.

Die Nachrichten aus den drei Herausgeber-Gesellschaften mit Kleinanzeigen, Hinweisen auf Veranstaltungen und vielem mehr runden die KuaS ab. Nicht zu vergessen: der allmonatliche Rückblick auf die KuaS vor 50 Jahren.
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