Hinweise zum Artenschutz

Andreas
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Hinweise zum Artenschutz

Beitragvon Andreas » 9. November 2015, 19:47

Auch wenn das Thema Artenschutz nicht bei allen Freude hervorruft, müssen und möchten wir es an dieser Stelle doch wieder einmal ansprechen.
Auf den Börsen und Ausstellungen des Jahres 2015 ist aufgefallen, dass dort in erheblichem Umfang Pflanzen verkauft wurden, die – unserer Ansicht nach – nur illegal in Europa erhältlich sind. Dies stellt kein Kavaliersdelikt dar, sondern ist eine Straftat. Der Erwerb, Verkauf und Besitz derartigen Pflanzenmaterials verstößt gegen gesetzliche Bestimmungen und wird strafrechtlich verfolgt. Wir wissen, dass häufig aus Unkenntnis solches illegales Pflanzenmaterial gekauft und vermehrt wird, was aber grundsätzlich an der Strafbarkeit nichts ändert.

Insbesondere betrifft die Thematik Kakteen aus Mexiko. Fast alle Kakteen, die seit 1999 entdeckt und nach Europa eingeführt wurden, sind nach unseren Kenntnissen illegal in Deutschland (und Europa). Seit dem oben genannten Zeitraum dürfen Samen von Kakteen aus Mexiko nur ausgeführt werden, wenn Mexiko hierfür eine Ausfuhrgenehmigung erteilt hat. Soweit wir wissen, wurde eine solche Ausfuhrgenehmigung nur für sehr wenige Pflanzen und in den letzten Jahren überhaupt nicht mehr erteilt. Diese Regelung betrifft auch Samen der Arten, die in Anhang 2 des Washingtoner Artenschutzübereinkommens gelistet sind. Also auch alle Kakteen. Daher sind auch hier aus Samen gezogene oder vegetativ vermehrte Pflanzen illegal in Deutschland. Auch die Folgegenerationen dieser Pflanzen sind illegal. Konsequenzen dieser Illegalität sind die schon angesprochene Strafbarkeit des Käufers/Verkäufers und Besitzers sowie eine denkbare Beschlagnahme des Pflanzenmaterials.

Insbesondere folgende Kakteentaxa sind von der oben genannten Thematik betroffen.

Aztekium valdezii
Escobaria abdita
Mammillaria bertholdii
Mammillaria hermosana
Strombocactus corregidorae
Turbinicarpus graminispinus
Turbinicarpus heliae


Diese Aufzählung ist nicht abschließend.

Was kann man also tun?
Zumindest bei den oben genannten Arten können wir momentan nur empfehlen, diese nicht zu verkaufen, zu kaufen oder in der eigenen Sammlung zu kultivieren. Als Besitzer eines Kaktus sind Sie nach deutschem Recht verpflichtet, die Legalität Ihrer Pflanzen nachzuweisen. Dies ist erfahrungsgemäß nicht einfach. Am sichersten wird dieser Nachweis durch entsprechende offizielle Dokumente, wie so genannte CITES-Bescheinigungen geführt.
Wenn Sie also eines der oben genannten Taxa erwerben möchten, lassen Sie sich von dem Verkäufer auf jeden Fall durch Vorlage der entsprechenden Dokumente die Legalität der Pflanze nachweisen. Es reicht nicht aus, wenn Ihnen diese Legalität von dem Verkäufer versichert wird. Im Zweifelsfalle sehen Sie lieber von dem Erwerb der Pflanzen ab. Es existieren so viele wunderschöne Kakteen und andere Sukkulenten, welche legal erhältlich sind, so dass man nicht auf die wenigen illegalen Pflanzen ausweichen muss.

Auch Veranstalter von Börsen und Ausstellungen sind wir selbstverständlich gehalten, die gesetzlichen Bestimmungen bezüglich des Artenschutzes zu beachten. Wir empfehlen daher, die Aussteller/Verkäufer ausdrücklich darauf hinzuweisen, dass sie nur Pflanzen verkaufen dürfen, die entsprechend den gesetzlichen Bestimmungen in der Bundesrepublik Deutschland erhältlich sind. Dies muss dann selbstverständlich auch kontrolliert und für Abhilfe im Verstoßfall gesorgt werden. Es reicht nicht, die Pflanzen dann aus dem Kofferraum oder unter dem Tisch weiterzuverkaufen.
Sorgen die Veranstalter von derartigen Börsen oder Ausstellungen nicht für die Einhaltung der gesetzlichen Bestimmungen, können auch Sie in strafrechtlicher Hinsicht Probleme bekommen. Es liegt daher in deren ureigenen Interesse, auf die Einhaltung der Gesetze zu drängen.

Mit den obigen Ausführungen möchten wir niemanden erschrecken. Glücklicherweise hat es noch keine Probleme mit den zuständigen Behörden gegeben. Da sich allerdings unserer Ansicht nach die Verstöße in der letzten Zeit häufen, muss jederzeit damit gerechnet werden, dass Kontrollen stattfinden.
Da die allermeisten Kakteen vollkommen legal in der Bundesrepublik Deutschland gehandelt werden können, ist so sicherlich auch ohne die relativ wenigen illegalen Pflanzen noch genug Pflanzenmaterial vorhanden, um die Börsen und Ausstellungen durchführen zu können.

Weitere Hinweise erhalten Sie vom Bundesamt für Naturschutz in Bonn (http://www.bfn.de). Die Mitarbeiter des Bundesamtes für Naturschutz sind sehr entgegenkommend und hilfsbereit. In Zweifelsfällen fragen Sie hier lieber an.



Andreas Hofacker
(für den Vorstand der DKG)

Andreas
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Re: Hinweise zum Artenschutz

Beitragvon Andreas » 22. Dezember 2015, 14:20

Hallo miteinander,

ich wurde darauf hingewiesen, dass das von mir genannte Datum für die Thematik der Samen mexikanischer Kakteen mit 1999 falsch ist. Stimmt. Das korrekte Datum ist der 27. November 1997.
Mein Dank geht an den Hinweisgeber.

Ansonsten noch ein schönes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr.

Herzliche Grüße

Andreas

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Re: Hinweise zum Artenschutz

Beitragvon P.occulta » 7. September 2016, 09:39

Hallo zusammen,

unter dem Thema ELK 2016 wurde auch über bestimmte Mexikaner geschrieben die unter Artenschutz stehen.
Finde es sehr interessant was Michael dort angesprochen hat.

Das jetzt aber beim Betreff ELK 2016 zu diskutieren
finde ich nicht in Ordnung da es ein allgemeines Thema ist und nicht auf die ELK bezogen ist.
Deswegen werde ich was das Betrifft hier mal was darüber schreiben.

Das die Händler die Pflanzen sofort wegräumen müssen ok und dann???
Was passiert mit dem Käufer?
Das die DKG mit Rat und Tat das unterstützen Ok, wie sieht das mit anderen Kakteen-Gesellschaften aus?
Es ist ja alles schön und gut aber ich stelle mir die Frage, was bringt das alles???

Viele Grüße

Torsten
Parodien die Edelsteine unter den Kakteen

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Re: Hinweise zum Artenschutz

Beitragvon Andreas » 7. September 2016, 10:42

Hallo Torsten,

nur zum Verständnis. Die EU-Artenschutzverordnung, das Bundesnaturschutzgesetz etc. sind geltende Gesetze. Ob uns das gefällt, ob wir sie für richtig und sinnvoll halten, ist ein völlig anderes Thema und wird nicht von den Sukkulentenliebhabern entschieden. All diese Gesetze sind strafbewehrt, d. h. es gibt einen auf die Finger (bis hin zu Freiheitsstrafen), wenn man sich nicht daran hält. Und da weiß ich aus eigener beruflicher Erfahrung, dass es bei Bußgeld- und Strafverfolgungsbehörden gar nicht gut ankommt, wenn man anfängt über die Sinnhaftigkeit von Gesetzen und Verordnungen zu diskutieren. Das gibt in der Regel einen Zuschlag bei der Strafe.
Auch der Besitz dieser illegal gehandelten Pflanzen ist "strafbar". Daher kann man nur empfehlen: "Finger weg, wenn nicht klar ist, dass es unproblematisches Material ist!". Auch die Käufer von solchen Pflanzen, egal woher es stammt und ob die Käufer gewusst haben, dass es nicht legal gehandeltes Material ist, haben das Problem.

Was bleibt also. Sich zu informieren und an die Gesetze zu halten. Und da sind u. a. die Veranstalter von Börsen in der Pflicht, wie dies jetzt ja vorbildlich bei der ELK - aber nicht nur bei dieser - geschieht. Die Info ist da, wenn man sich daran hält, gibt es keinen Markt mehr für illegal gehandelte Pflanzen und das Thema ist erledigt.
Die Aktion des Kommitees der ELK ist auch - und in erster Linie - ein Schutz der Käufer/Kaufinteressenten.
Nach meinen Informationen sind Behörden schon bei zwei Börsen auf die Problematik aufmerksam geworden.

So ist die Rechtslage, auch wenn ich mir wünschen würde, sie wäre anders.

Mit herzlichen Grüßen

Andreas

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Re: Hinweise zum Artenschutz

Beitragvon michael » 7. September 2016, 17:44

Hallo Andreas,

Andreas hat geschrieben:Nach meinen Informationen sind Behörden schon bei zwei Börsen auf die Problematik aufmerksam geworden.


Da frage ich doch mal ganz konkret nach. Gibt es seitens der DKG Aktivitäten bzw. Zusammenarbeit mit Behörden in dieser Richtung? Wenn ja, welche sind das?
viele Grüsse
michael
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Re: Hinweise zum Artenschutz

Beitragvon Andreas » 7. September 2016, 19:57

Hallo Michael,

wie kommst Du darauf, dass wir unsere Mitglieder anschwärzen?
Um es klar zu sagen, wir als DKG haben keinen Kontakt zu irgendwelchen Artenschutzbehörden in dieser von Dir unterstellen Richtung. Es gbt kein Tipps, etc.
Wie wäre es mit einer Entschuldigung?

Grüße

Andreas

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Re: Hinweise zum Artenschutz

Beitragvon michael » 7. September 2016, 21:01

Hallo Andreas,

Andreas hat geschrieben:wie kommst Du darauf, dass wir unsere Mitglieder anschwärzen?
Um es klar zu sagen, wir als DKG haben keinen Kontakt zu irgendwelchen Artenschutzbehörden in dieser von Dir unterstellen Richtung. Es gbt kein Tipps, etc.
Wie wäre es mit einer Entschuldigung?


Da Du mir hier Unterstellungen vorwirfst, werden wir noch konkreter. Ich will und wollte das nicht, aber Du scheinst ja Lust darauf zu haben.

Wo habe ich gesagt oder geschrieben, das die DKG Mitglieder anschwärzt? Ich habe nach einer Zusammenarbeit mit Behörden gefragt, ist das nicht legitim als DKG-Mitglied? Und, Zusammenarbeit heisst nicht anschwärzen, es gibt sehr viele Formen der Zusammenarbeit. Und Behörde heisst ja nicht gleich Strafverfolgung, sondern auch Naturschutzbehörde, etc.

Wo bleibt jetzt Deine Entschuldigung?
viele Grüsse
michael
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meine Kakteen und Sukkulenten

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Re: Hinweise zum Artenschutz

Beitragvon Andreas » 7. September 2016, 21:18

Hallo Michael,

das lasse ich einfach mal so stehen.
Natürlich kann jedes Mitglied fragen und es wird auch immer eine Antwort erhalten.
Nein, es gibt momentan keine Zusammenarbeit mit Naturschutzbehörden o. ä. Das heißt aber nicht, dass es nicht in Zukunft anders sein kann.

Grüße

Andreas

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Re: Hinweise zum Artenschutz

Beitragvon K.W. » 7. September 2016, 21:39

von WoBo » 6. September 2016, 21:02
Hallo Michael,

natürlich gelten die Regeln für alle Händler. Die Ergänzungen zum Thema Mexiko haben wir ja gerade deswegen gemacht, weil wir letztes Jahr die entsprechenden Angebote auch gesehen haben.
Was passiert, wenn doch? Ganz einfach: Der Händler muss die Pflanzen sofort wegräumen. Haben wir letztes Jahr auch schon so gemacht - allerdings erst, nachdem wir auf die kritischen Kandidaten hingewiesen wurden. Werden wir dieses Mal früher und stärker kontrollieren.

Generell muss ich zugeben, dass wir auf diesem Gebiet auch nicht die ganz großen Fachleute sind; Mexiko ist bei keinem von uns Spezialgebiet, und bei meinen Kollegen im Komitee war das Thema völlig unbekannt. Da muss ich mich auch noch einmal ganz groß beim DKG-Vorstand bedanken, der uns da mit Rat und Tat unterstützt hat! Ich habe mich seelisch schon Mal darauf eingerichtet, dass es auch dieses Mal nicht ohne Diskussionen ablaufen wird, weil das Wissen bei einzelnen Anbietern fehlt oder das entsprechende Bewusstsein ("das interessiert bei uns keine Behörde ..."). Sehe ich aber als unseren Job, das dann entsprechend klar zu machen. Denn nicht zu vergessen: Neben den schon erwähnten Händlern und Käufern, die sich gegebenenfalls strafbar machen, steht eben auch jeder Veranstalter in der Verantwortung - und sei es "nur" für den Ruf seiner Veranstaltung.

Bis neulich
Wolfgang



Guten Abend lieber Wolfgang,

hoffe es ist in Ordnung wenn ich auf Deinen Beitrag in dieser "Abteilung" antworte. . . ! ???
Ganz große Extraklasse das sich in diesem Themenbereich endlich etwas tut!
Statt Sonntagsreden - Taten, klasse.
Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass die Durchsetzung des Artenschutzes bei den "Liebhaberkollegen" nicht einfach zu handhaben ist.
Das ergibt sich ja schon aus den verschiedenen Beiträgen im Forum und nicht zuletzt auch aus dem "Mißverständniss" Michael / Andreas.

Ich wiederhole mich, aber ich kann es nicht oft genug sagen; toll das Du und damit ja auch die DKG endlich ernsthafte und praktische
Schritte tun das Thema auf der Agenda ganz nach oben zu setzen.


Herzliche Grüße, tolle ELK, kein Streß, eventuell eine schöne Nachtwache im großen Zelt (finde ich super, 10³ besser als nachts im GH)

K.W.
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Re: Hinweise zum Artenschutz

Beitragvon Jiri Kolarik » 31. Oktober 2016, 10:17

...man sollte alles dokumentieren...

DSC_0357bb.jpg


(in Chile, Autobahnbau, Autor: Darek Raczko)

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Re: Hinweise zum Artenschutz

Beitragvon gymnofan » 31. Oktober 2016, 11:25

Hallo
habe leider kein Bild dazu, doch der von H.Till damals auf die Ostseite der Sierra de Velasco verlegte Typstandort von damals noch G.piltziorum ist ebenfalls dem wahnwitzigen Straßenbau zum Opfer gefallen; als wir den Standort besuchten, war die Strecke etwa 30 m breit mit Buldozzern geschoben und es lagen Huderte von G.piltziorum "ausgetopft" herum; wir suchten einige gute Exemplare und pflanzten sie deutlich höher am Hang wieder ein; wäre interessant mal nachzuschauen, ob daraus wieder was geworden ist;
wahnwitzig deshalb, da die Straße zum Geburtsort des damaligen Präsidenten Carlos Menem autobahnmäßig ausgebaut wurde; zur Einweihung eines Kidergartens dort in Anillaco landeten an der Kreuzung östlioch von Anillaco sogar 3 Flieger, die Gäste dorthin brachten; die armen Kerle, die die Flugzeuge nachtsbewachen mußten froren ganz erschreckling, denn es war August(Argentinischer Winter)

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Re: Hinweise zum Artenschutz

Beitragvon K.W. » 31. Oktober 2016, 23:09

gymnofan hat geschrieben:Hallo
habe leider kein Bild dazu, doch der von H.Till damals auf die Ostseite der Sierra de Velasco verlegte Typstandort von damals noch G.piltziorum ist ebenfalls dem wahnwitzigen Straßenbau zum Opfer gefallen; als wir den Standort besuchten, war die Strecke etwa 30 m breit mit Buldozzern geschoben und es lagen Huderte von G.piltziorum "ausgetopft" herum; wir suchten einige gute Exemplare und pflanzten sie deutlich höher am Hang wieder ein; wäre interessant mal nachzuschauen, ob daraus wieder was geworden ist;
wahnwitzig deshalb, da die Straße zum Geburtsort des damaligen Präsidenten Carlos Menem autobahnmäßig ausgebaut wurde; zur Einweihung eines Kidergartens dort in Anillaco landeten an der Kreuzung östlioch von Anillaco sogar 3 Flieger, die Gäste dorthin brachten; die armen Kerle, die die Flugzeuge nachtsbewachen mußten froren ganz erschreckling, denn es war August(Argentinischer Winter)

VG
Gymnofan


Guten Abend Gymnofan,

ja, das tut uns KuaS Liebhabern sehr weh. Ich kenne diese Photo´s von den Freunden in Arizona.
Interessant finde ich Deinen Bericht.
Die Gymnocalycium piltziorum müssten nach so langer Zeit eine große Kolonie gebildet haben. Wenn der Standort für sie in Ordnung war.
In jedem Falle war das "Eintopfen" aktivster Pflanzenschutz!!!

Tja, die Argentinier :x haben es nie gut gemeint mit ihren Subalternen. . .
Siehe Falklandkrieg, reines "Kanonenfutter" die Soldaten. . . zum Kotzen!!! Pardon. . . :oops:


Herzliche Grüße

K.W.
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