Patagonien 4 x 4

Jiri Kolarik
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Re: Patagonien 4 x 4

Beitragvon Jiri Kolarik » 18. Dezember 2017, 12:31

Ja, Norbert...in Perito Moreno kann man nicht so einfach weiterfahren! Mann muss eben den Standort besuchen...ich war auch schon mehrmals dort, aber - auf Deinen Fotos ist eben die erste (grössere) Art, denn ich bin (fast) überzeugt, dass dort wirklich zwei Arten zu finden sind...aber - es braucht seine Zeit (Sämlinge, etc.). Aber - immerhin - es ist sehr interessant!!!

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nobby
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Re: Patagonien 4 x 4

Beitragvon nobby » 18. Dezember 2017, 16:12

Hallo Jiri,

...ich bin (fast) überzeugt, dass dort wirklich zwei Arten zu finden sind...


Ich kann das nachvollziehen.
Aber müsste es nicht für Dich als Geologen besonders interessant sein, dass ein Taxon nur durch die Bodenzusammensetzung so unterschiedlich aussehen kann?
Liebe Grüße
Norbert

gymnofan
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Re: Patagonien 4 x 4

Beitragvon gymnofan » 18. Dezember 2017, 16:41

Hallo Nobby
habe eigentlich nur das Bild kommentiert
download/file.php?id=26531&t=1

Jiri Kolarik
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Re: Patagonien 4 x 4

Beitragvon Jiri Kolarik » 18. Dezember 2017, 17:12

nobby hat geschrieben:Hallo Jiri,

...ich bin (fast) überzeugt, dass dort wirklich zwei Arten zu finden sind...


Ich kann das nachvollziehen.
Aber müsste es nicht für Dich als Geologen besonders interessant sein, dass ein Taxon nur durch die Bodenzusammensetzung so unterschiedlich aussehen kann?
Liebe Grüße
Norbert


Nein Norbert, dem ist es nicht unbedingt...
1. bei P.M. sind keine Unterschiede in der Gesteinzusammensetzung...die andere "Art" wächst weiter im Terrain im "Schotter", der aber aus dem gleichen Gestein ist, wie die vereinzellten Felsen/Stöcken (wohl) - ich finde meine Bilder und zeige ich sie hier...
2. die unterschiedliche Zusemmensetzung der Böden kann ein Habitus (Habitusmerkmale) ändern, und doch ist es (wäre) die gleiche Art - ein parade Beispiel für mich ist bei Zapala - A.longicarpus, wo man auf div. Gestein auf den ersten Blick doch unterschiedliche Pflanzen finden kann...(und zu dem, passt es nicht nur bei Austros, aber auch z.B. bei D.rhodacantha + Pyrrho. "multicolorispinus" - Cerro Diamante - da müssen wir noch wegen Austros hin!!!).
3. für mich sind die Unterschiede bei P.M. schon sehr gross...

Natürlich ist das Problém nur schwer zu lösen...es bedarf mind. eine Woche in der Umgebung rumzulaufen..es könnte nämlich quasi eine "Strassenkreuzung" zweier Arten sein - die Terrainkonfiguration spricht ja dafür...

Jiri Kolarik
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Re: Patagonien 4 x 4

Beitragvon Jiri Kolarik » 18. Dezember 2017, 17:41

....so, meine Bilder...

1. die Klassik - grosse Pflanzen (buschig, auch solitär), Dm 8-9cm x 20-30cm

DSC00085a.jpg


2. der andere Typ - kleine, sehr sprossende Pflanzen, Dm 2-3(4)cm x 15cm, 20-30 Köpfe

DSC00089a.jpg


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Foto 2/2 - rechts habe ich ein Flachstein entfernt, um zu sehen, ob es nicht zufällig Sämlinge in einer Spalt sind - nein - es sind Sprosse...

Die Pflanzen (alle) mit mehreren Exemplaren wachsen im Umkreis von ca. 200m, wie man sieht, sind auch auf kleinen Köpfen mehrere Blütenreste... = es sind erwachsene Pflanzen...und - egal wie es die Lage ist, für mich doch sehr interessant!

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Re: Patagonien 4 x 4

Beitragvon nobby » 21. Dezember 2017, 09:25

@Jiri: Ich sehe die von Dir angesprochenen und gezeigten Unterschiede auch, habe aber wegen der angesprochenen Hybridisierungsfreude der Austros und der gleichen Blütezeit Zweifel, dass das so mit zwei Arten funktionieren kann. Die Zeit oder Aussaat unter kontrollierten Bedingungen wird das klären.

Heute fahren wir von Perito Moreno nach Esquel.
Auch wenn es ein Willkommensgruß ist - wir verlassen die Provinz Santa Cruz.
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Oberhalb des Städtchens Rio Mayo machen wir den ersten Stopp für Kakteen.
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Hier gibt es recht große Austros, die uns bei der Einordnung immer noch Probleme bereiten.
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Es ist kein richtiger Austrocactus bertinii, mit der südlichen Form hat er nur die Blütenfarbe gemeinsam - keine Ahnung.
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Aber traumhaft schöne Pflanzen.
Daneben gibt es noch Pterocactus hickenii in der Form, wie sie rund um Perito Moreno vorkommt. Also kugelige Pflanzen mit kürzeren, abstehenden dunklen Dornen.
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Am Rio Senguer besuchen wir einen Fundort, wo ebenfalls viele dieser Austrokakteen stehen.
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Vor allem die Pflanzen, die in den Felsen stehen, sehen besonders attraktiv aus,
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und haben auch schon erste Knospenansätze. Es muss toll aussehen, wenn sie ihre dunkelrosa Blüten geöffnet haben.
Hier finden wir auch noch einen kleinen Pterocactus australis
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der dringend Wasser braucht, damit er in diesem Jahr noch blühen kann.
Uns fällt eine Maihuenia auf, die eine ungewöhnlich feine, rote Bedornung hat.
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Eine ausgesprochen schöne Pflanze.

Der nächste Stopp ist an einem Ort, wo die Maihuenia patagonica Pflanzen tief rosa blühen.
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Leider beginnen die Knospen gerade erst mit der Entwicklung.
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Wir hatten ja die Diskussion mit den zwei ?? Austro Arten bei Perito Moreno. Jetzt besuchen wir einen Ort mit zwei unterschiedlichen Formen von Pterocactus hickenii. Zum einen ist dies die eher "klassische" Form, wie sie bei Perito Moreno vorkommt,
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und die andere Form hat flexible lange gelbliche Dornen.
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Vor allem hat diese Form deutlich längere Triebe, die bis zu 10 cm hoch werden können.
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Auch dieser Fundort mit diesen beiden Ptero Formen gibt uns noch Rätsel auf.

Wir müssen uns sputen, weil die Zeit knapp wird. Vor Gobernador Costa wollen wir noch einen "alten Bekannten" besuchen.
IMG_0520.JPG
Nein, er ist es nicht!
Es ist ein sehr großes Polster eines Pterocactus hickenii.
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Wir kennen diese Pflanze schon seit mehreren Jahren und jedes Jahr finden wir immer wieder neue cristate Glieder.

Glücklich und zufrieden kommen wir in Esquel an, wo wir im Hotel weihnachtlich empfangen werden.
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Re: Patagonien 4 x 4

Beitragvon nobby » 22. Dezember 2017, 09:30

Heute machen wir einen Ausflug an den Oberlauf des Rio Chubut.
Vorher besuchen wir aber noch die Ebene bei Gualjaina. Hier wurde der Typus von Pterocactus araucanus gefunden.
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Schade, dass die Pflanzen noch nicht blühen.
Aber es muss geregnet haben, was auch die gut gefüllten Maihuenias anzeigen.
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Fast "um die Ecke" kennen wir einen Fundort, wo noch sehr viele Pflanzen zu finden sind. Auch hier sind die Pflanzen gut gefüllt.
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Sie sind fast Eins mit der Umgebung - im Gegensatz zu den Junellias, die gerade blühen.
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Wenn man intensiv nach Pflanzen Ausschau hält, findet man auch andere Dinge, wie diese Spinne, die "am Busch" verdorrt ist.
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Bei der Weiterfahrt zum Rio Chubut fällt diese riesige "Fleischfabrik" direkt ins Auge.
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Das Tal des Oberlaufs vom Rio Chubut ist wunderschön. In Europa wäre es ziemlich sicher eine Mautstraße.
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Die grünen Ebenen entlang des Flusses bilden einen herrlichen Kontrast zu den farbenprächtigen Bergen, die sie rechts und links begleiten.
Leider kann man die Schönheit dieser Landschaft nur schwer auf Bildern wiedergeben.
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Ein viel besuchtes Ausflugsziel ist der Felsen Piedra Parada.
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Für eine kleine, verspätete Mittagspause halten wir hier kurz an.
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Nicht weit entfernt, gehen wir noch einmal die Hügel hoch, um nach Pflanzen zu schauen.
Die Junellias sind hier deutlich kräftiger gefärbt.
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Die Maihueniopsis hickenii haben eine beeindruckende Bedornung
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und besonders freut uns, dass wir hier im Tal erstmalig auch Pflanzen von Pterocactus araucanus finden.
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Wieder ein kleiner Mosaikstein für das Verbreitungsmuster dieser Art.
Entlang des Rio Gualjaina fahren wir zurück Richtung Ruta 40. Es war gar nicht so leicht, diese scheuen Enten auf dem Wasser zu fotografieren.
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Bei einem weiteren Stopp waren unsere Freunde total begeistert von den riesigen Maihuenia Polstern.
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So frisch grün sahen die Pflanzen in diesem Jahr aber auch wirklich prächtig aus.

Die Sonne stand schon recht tief, als wir später die schneebedeckten Berge in der Umgebung von Esquel erblickten.
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Re: Patagonien 4 x 4

Beitragvon CABAC » 22. Dezember 2017, 17:11

_ARG17_Rio_Mayo_m10.jpg

„Diese Karte ist ein Ausschnitt aus der Karte ‚world mapping project Argentinien’. © REISE KNOW-HOW Verlag Peter Rump GmbH.“

Hallo zusammen,
also das sind wieder Bilder zum süchtig machen. Besonders wenn man sich für Austros und Pteros interessiert.

Danke Norbert für Deine Mühen.

Mach(t) es gut

CABAC



_ARG17_Equel_m10.jpg

„Diese Karte ist ein Ausschnitt aus der Karte ‚world mapping project Argentinien’. © REISE KNOW-HOW Verlag Peter Rump GmbH.“
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Re: Patagonien 4 x 4

Beitragvon nobby » 27. Dezember 2017, 09:17

Hallo,

ich hoffe, dass alle Mitleser die Weihnachtstage gut überstanden haben.

Heute fahren wir von Esquel nach San Carlos de Bariloche.
In Esquel selber wurde natürlich erst mal ein Foto der alten Eisenbahn "La Trochita" geschossen, fast schon ein Wahrzeichen der Stadt.
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Kakteen gibt es - so weit wir es wissen - an der Strecke kaum zu sehen.
Dafür begrüßen uns kurz nach der Abfahrt schon die ungewöhnlichen und für Patagonien typischen Wolken.
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Dass hier früher des öfteren UFOs gesichtet wurden, verwundert da nicht.

Für Unterwegs hatten wir eine Kultur-Pause eingeplant.
Wir wollten unseren Freunden das kleine Museum Leleque zeigen.
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Hier hat man eine gute Möglichkeit in die frühen Jahre der Besiedlung Patagoniens einzutauchen.
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Viele Artefakte und bebilderte Darstellungen geben einem einen Einblick in das Leben der Ureinwohner und ersten Siedler.
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Nicht zu vergessen das kleine Café, in dem man den sehr guten Kaffee und Kuchen oder Gebäck an der alten Kasse bezahlen kann.
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Danach geht es weiter entlang der Anden
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an den See Nahuel Huapi, der uns aufgrund des recht stürmischen Windes mit rauher Oberfläche begrüßte.
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Schade, denn so konnten wir nicht den Blick über diese schöne Landschaft vom Aussichtspunkt "Cerro Otto" genießen - die Seilbahn nach oben war wegen des Windes aus Sicherheitsgründen gesperrt.
Also erkundeten wir die Hauptstadt der "patagonischen Schweiz" zu Fuß.
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Re: Patagonien 4 x 4

Beitragvon CABAC » 28. Dezember 2017, 08:29

Arg-17_Bariloche_m10.jpg

„Diese Karte ist ein Ausschnitt aus der Karte ‚world mapping project Argentinien’. © REISE KNOW-HOW Verlag Peter Rump GmbH.“

Hallo zusammen!

Kaum zu glauben, ein Beitrag ganz ohne "Kaktus";dafür aber mit ganz viel Informationen über die indigene Urbevölkerung und deren Kultur.

Danke für die Fortsetzung mit den tollen Bildern aus der patagonischen Schweiz, Nobby.


Mach(t) es gut

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Re: Patagonien 4 x 4

Beitragvon nobby » 28. Dezember 2017, 09:01

Wir sind nicht in San Francisco sondern wirklich in Bariloche - auch wenn die Straße etwas anderes vermuten lässt.
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Leider ist das Wetter immer noch sehr windig und regnerisch, sodass wir beschließen ohne Ausflug zum Cerro Otto weiterzufahren.

Wir wollen der 7-Seen-Route von Villa La Angostura nach San Martin de los Andes folgen, wie jährlich Tausende anderer Touristen auch.
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Eigentlich ist diese Strecke ein Highlight jeder Argentinien-Rundreise.
Aber das Wetter am heutigen Tag lädt nicht zu langen Pausen am Ufer der Seen ein.
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Immerhin bietet die Kombi aus Regen und gelegentlicher Sonne die Chance auf einen Regenbogen.
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Schneller als erwartet haben wir San Martin erreicht und fahren nach einer Mittagspause weiter zum Rio Collon Cura,
wo wir uns den Austrocactus colloncurensis ansehen.
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Die Pflanzen haben sich mit Wasser vollgepumpt, wie der "Blumenkohl" direkt daneben auch.
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Ich bin immer wieder total begeistert, wenn ich diese Calycera herbacea im Feld sehe.

Wir wollen heute noch nach Piedra del Aguila und dabei die wieder eröffnete RP 50 über die Hochebene von Sanico testen. Jahrelang war das Teilstück vom Rio Collon Cura nach Sanico unbefahrbar und erst im letzten Jahr wieder freigegeben worden. Die Landschaft hier oben hat ihren eigenen Charme
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- vor allem kann man hier aber wunderschöne, vom Einfluß des Austrocactus coxii unverfälschte A. colloncurensis finden.
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Bevor wir unser Tagesziel erreichen, halten wir an einem Punkt, an dem wir vor Jahren zusammen mit Roberto Kiesling wunderschöne Polster von Pterocactus araucanus gefunden haben. Und tatsächlich - die Pflanzen sind noch immer hier!
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Daneben finden wir auch noch ein beeindruckendes Polster von Austrocactus colloncurensis.
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Glücklich und zufrieden erreichen wir Piedra del Aguila.

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Re: Patagonien 4 x 4

Beitragvon CABAC » 29. Dezember 2017, 07:47

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„Diese Karte ist ein Ausschnitt aus der Karte ‚world mapping project Argentinien’. © REISE KNOW-HOW Verlag Peter Rump GmbH.“

Hallo zusammen,

wieder ein Mal ein Beitrag mit bester Werbung für das Reiseland Argentinien und die patagonische Schweiz.

Und die tollen und wohl einmaligen Fotos von seltenen oder eher unbekannten Austrokakteen / Pterokakteen müsste doch bei Sammlern und Liebhabern von diesen Gattungen zu Jubelschreien veranlassen.

Danke nobby und ich bin sicher, dass deine nächsten Fortsetzungen freudig erwartet werden.


Mach(t) es gut

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