Patagonien 4 x 4

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nobby
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Re: Patagonien 4 x 4

Beitragvon nobby » 15. Dezember 2017, 09:24

Herbert, ich gelobe Besserung!
Bei uns ist die Begegnung mit Gürteltieren meist zufällig. Die schönsten Aufnahmen gelingen, wenn man nicht an Gürteltiere denkt sondern einfach im Feld nach Kakteen sucht und plötzlich auf diese scheuen, aber wohl recht blinden Tiere trifft. Wir hatten schon mal eine Situation, dass Elisabeth einen Kaktus fotografieren wollte und dafür schon auf dem Boden lag - es war ein kleiner Pterocactus. Plötzlich schob sich ein Gürteltier auf der Suche nach Nahrung dazwischen und beide bekamen einen Schreck, als sie des anderen gewahr wurden. Das Gürteltier stoppte erst kurz vor dem Objektiv, um dann schnell das Weite zu suchen. Da Kakteensuche bei Wind und Kälte nicht zu den allerliebsten Beschäftigungen unserer Freunde gehörte, mussten wir diesmal hinter den Tieren herlaufen, wenn sie die Straße querten - und dann sind sie schnell im Boden verschwunden.
Nachdem wir gestern von Piedrabuena nach Calafate gereist waren, bleiben wir heute in der näheren Umgebung.
Wir besuchen "nur" den Perito Moreno Gletscher.

Der Ausflug begann bei strahlend blauem Himmel über unserem Quartier.
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Je weiter wir Richtung Andenkamm fuhren, um so schlechter wurde das Wetter. Der erste Blick auf den Gletscher präsentierte nur den vorderen Teil - der Rest lag unter einer Nebelwolke.
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Also machten wir schnell noch ein Foto von der fast offenen Blüte des Feuerbusches (Embothryum coccineum)
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und der argentinischen Flagge
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Dann legten wir uns bei leichtem Regen auf die Lauer. Eigentlich gar nicht so schlecht der Regen - sorgte er doch dafür, dass von Zeit zu Zeit ein Teil des Gletschers krachend in den See fiel.
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Die Temperaturen konnten uns da nicht viel helfen.
Der ca. 50 Meter hohe Gletscher war aber vorne so zerklüftet, dass der warme Regen für spektakuläre Unterhaltung sorgte.
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Die paar Hundert Besucher müssen aber ziemlich bewegungslos vor diesem Schauspiel gestanden haben, sonst hätte dieser Condor keinen Grund gehabt, von oben nach Beute Ausschau zu halten.
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Schade, dass ich keine Videokamera dabei hatte (diese Hilfsfunktion der Kamera mag ich nicht). Da erkennt man solch ein "Kalben" viel besser.
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Als wir so richtig durchgefroren waren, beschlossen wir, den Rückweg anzutreten. Die Shoppingmeile von Calafate lockte.
Vorher wollten wir aber auf einem Parkplatz noch mal schauen, ob wir nicht noch eine schöne, offene Blüte vom Feuerbusch finden.
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Na ja, ging so.
Dort konnten wir auch aus der Nähe beobachten, wie sich Rolf vergeblich bemühte, einen wärmenden Pelzmantel zu bekommen.
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Der Fuchs war Menschen gewohnt, hat aber immer den nötigen Sicherheitsabstand eingehalten.
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Danach ging es dann flugs zurück nach Calafate.

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Lisi
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Re: Patagonien 4 x 4

Beitragvon Lisi » 15. Dezember 2017, 10:18

Ach wie schön, dass Nobby hier die Bilder vom Gletscher eingestellt hat!
Bin gerade von draußen reingekommen und es kam mir ganz schön kalt vor.
Nachdem die Bilder meine Erinnerung an den Gletscherbesuch geweckt haben, erscheint es mir hier doch gleich viel wärmer :D

Ich hinke mit meinem Bericht in Frankreich noch ganz schön hinterher. Da wartet also noch Arbeit auf mich :!:
Dafür darf ich mir dann die Gletscherbilder noch mal zu Gemüte führen ;)

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nobby
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Re: Patagonien 4 x 4

Beitragvon nobby » 16. Dezember 2017, 09:19

Heute verlassen wir Calafate Richtung Gobernador Gregores.
Das bedeutet, dass es ab jetzt wieder Richtung Norden geht.

Am Rastplatz mit Blick auf den Lago Viedma müssen wir aber anhalten.
Zu schön ist der Blick über den See auf den fast wolkenfreien Fitz Roy.
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Und so sieht es aus, wenn sich die Fotografin richtig Mühe gibt.
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Auch hier treffen wir wieder auf einen Fuchs, der aber deutlich vorsichtiger ist und einen entsprechenden Abstand hält.
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Das macht es nicht leichter, ihn zu fotografieren. Es war für beide Seiten ein mühsames Geschäft.
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Etwas später sahen wir ein Feld mit vielen "Feuerzungen" - da mussten wir einfach anhalten.
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Wir hatten Glück uns fanden sogar ein Exemplar mit orangefarbenen Blüten.
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Hier gab es auch die für diese Region typischen Austrokakteen.
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Die Pflanzen sind kleiner als der typische Austrocactus bertinii, wachsen immer stark gekrümmt und der Scheitel ist meist Richtung Osten geneigt.
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Entweder liegen sie in oder auf dem Boden oder suchen Schutz in einer Pflanze - hier eine Chuquiraga.
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Auffällig ist auch die kräftig gefärbte rosa Blüte, die wir aber nicht zu Gesicht bekamen.

Unser eigentliches Ziel war der Lago Cardiel. Hier wollten wir intensiver nach Austrokakteen suchen.
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Die Pflanzen hier weichen von den vorher gezeigten ab. Sie wachsen aufrecht, können größer werden, haben eine dichtere Bedornung
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und sind wahrscheinlich eher mit dem A. bertinii verwandt als mit den Pflanzen die weiter südlich, nördlich und östlich wachsen.
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Dabei ist das Klima hier nicht besser oder schlechter.
Wir haben Glück und finden auch noch sehr schöne Pterocactus hickenii.
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Ja und dieses Exemplar haben wir extra für Thomas abgelichtet. Auch im Habitat "Aug' in Aug' mit der Wollaus".
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Glücklich und zufrieden kommen wir in Gobernador Gregores an.

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Thomas Brand
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Re: Patagonien 4 x 4

Beitragvon Thomas Brand » 16. Dezember 2017, 16:36

Moin Nobby, Lisi und werte Mitleser,

großer Dank für die Schmierläuse! ("Wolllaus" ist etwas irreführend, denn mit diesem Begriff werden wollige Blattläuse bezeichnet, also Aphidae und nicht Pseudococcidae - ja, ich weiß, das machen nur Fachleute ...).
Nur schade, dass man die Art - also die der Schmierläuse - so nicht bestimmen kann. Wäre schon interessant zu wissen ...

Danke auch für die täglichen Reiseberichte!
Thomas

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CABAC
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Re: Patagonien 4 x 4

Beitragvon CABAC » 16. Dezember 2017, 17:41

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„Diese Karte ist ein Ausschnitt aus der Karte ‚world mapping project Argentinien’. © REISE KNOW-HOW Verlag Peter Rump GmbH.“

Hallo zusammen und an Norbert wieder ein ganz besonders herzliches Dankeschön.

Ganz tolle Fotos! Das erhöht die Vorfreude auf die nächste Fortsetzung.



Mach(t) es gut

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Re: Patagonien 4 x 4

Beitragvon nobby » 17. Dezember 2017, 10:37

@CABAC: Danke für Deine kartographische Unterstützung.

@Thomas: Dein Beitrag wird für mich richtig teuer. Elisabeth sagte sofort, dass Du Dich wegen der "Wollaus" melden wirst. Ich war mir nicht so sicher. Pech für mich - Elisabeth hat gewonnen! Ich darf jetzt im Dezember "Schnee schippen" - wenn er denn kommt.

Heute fahren wir von Gobernador Gregores nach Perito Moreno - nicht der Gletscher, nicht der Nationalpark sondern der Ort.

Zuerst sind wir ganz begeistert von der Präsentation alter landwirtschaftlicher Hilfsmittel.
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Direkt an der Ruta 40 werden alte Trecker und Wagen ausgestellt.
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Bei Rio Olnie machen wir eine Stopp, weil wir wissen wollen, wie weit die dortigen Austrokakteen sind.
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Die Pflanzen zeigen erste Knospenansätze und sind vor allem gut gefüllt.
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Die ebenfalls hier wachsende Benthamiella abientina oder patagonica ist schon in Blüte.
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Das eigentliche Ziel des Tages ist aber das Tal des Río Pinturas.
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Für Kakteenliebhaber deshalb, weil hier die südlichsten Maihueniopsis darwinii Pflanzen des andinen Bereiches zu finden sind.
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Alle anderen Besucher interessieren sich eher für die Malereien der "Höhle der Hände" - Cueva de las Manos - ein UNESCO Weltkulturerbe.
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Viel ist schon über diese "frühe Graffiti" geschrieben worden.
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Über eine mehrere hundert Meter lange Höhlen-Kette kann man Jagdszenen und vornehmlich linke Handabdrücke als Negativ bewundern.
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Ich habe die Besichtigung übrigens nicht mitgemacht - wir waren schon mehrmals hier.
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Hauptgrund war allerdings, dass wir unser gesamtes Gepäck bei uns hatten und wir schon öfter von Diebstählen hier bei der Höhle gehört haben. Ein Problem vieler touristischer Orte, weltweit. Zum Glück blieb alles ruhig, so dass ca. 9000 Jahre alte Jagdszenen nur da stattfanden, wo sie hingehören.
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Die Farben für diese Zeichnungen stammen ja aus der Umgebung, was wir bei der Weiterfahrt nach Perito Moreno selber sehen konnten.
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Wegen einer großen Familienfeier konnten wir nicht in unserem üblichen Hotel übernachten. Da das Übernachtungs-Angebot in Perito Moreno aber sehr gut ist, haben wir schnell eine Alternative gefunden.

Jiri Kolarik
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Re: Patagonien 4 x 4

Beitragvon Jiri Kolarik » 17. Dezember 2017, 18:10

Hallo...
na, SUPER - Austros! Rio Olnie - habe ich sie auch gesehen - der "südlicher Typus"...und hinter Bajo Caracoles etwa 10km links Rp 41 zu Chile - da wachsen sie auch...Tolle Fotos...

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Re: Patagonien 4 x 4

Beitragvon K.W. » 17. Dezember 2017, 22:47

Guten Abend Norbert,

wieder einmal danke für den informativen und interessanten Reisebericht!
Tja, von den Läusen (und manchem Kaktus) hätte ich mir eine Nahaufnahme gewünscht. . . ;)
Ihr fahrt ja viele Kilometer, verfolge die einzelnen Etappen auf "maps",
sind die Straßen so gut wie eure Tageskilometerleistungen annehmen lassen?

Herzliche Grüße

K.W.
We are all in the gutter, but some of us are looking at the stars.

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Re: Patagonien 4 x 4

Beitragvon CABAC » 18. Dezember 2017, 06:51

ARG17_Cuevaspintadas.jpg

„Diese Karte ist ein Ausschnitt aus der Karte ‚world mapping project Argentinien’. © REISE KNOW-HOW Verlag Peter Rump GmbH.“

Hallo unermüdlicher Norbert,

dir ist wieder eine sehr sehr gute Fortsetzung von "Patagonien 4 x 4" gelungen.

Herzlichen Dank dafür.

Natürlich auch für die schönen Bilder.Beste Werbung für das Reiseland Argentinien, besonders wenn man sich mit den Patagonienreiseplänen beschäftigt.

Mach(t) es gut

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Re: Patagonien 4 x 4

Beitragvon nobby » 18. Dezember 2017, 08:22

@Jiri: Es stimmt, ungefähr ab Rio Olnie kann man fast an jedem zweitemn Hügel halten und Austros finden. Richtung chilenischer Grenze sind es entlang der RP 41 die ersten 10-20 km auch noch die gleichen Pflanzen wie entlang der Ruta 40. Das ändert sich dann und bei Lago Posadas stößt man auf Pflanzen, die wieder ganz was Eigenes sind.
Ungefähr bei Ea. Telken (auf Herberts Karte schön zu sehen) ändern sich dann die Austros auch entlang der Ruta 40.

@K.W.: Zwischenringe hatten wir diesmal leider nicht dabei :)
Die großen Verbindungen sind mitlerweile auch in Patagonien sehr gut ausgebaut, so dass man zügig vorankommt. Schwierig kann es werden, wenn man abseits der Hauptrouten fährt. Solche Strecken fährt man aber nur, wenn man gezielt nach "neuen Fundorten" sucht, was ja bei dieser Reise nicht der Fall war.

@CABAC: Danke für Deine Unterstützung mit der Karte!

Für den heutigen Tag haben wir uns vorgenommen, ein wenig die Umgebung von Perito Moreno zu erkunden.
Wir hatten gestern Abend im Hotel gegessen und dabei hatte Rolf Kontakt mit einem Gaucho aufgenommen.
Diesen haben wir heute erst mal an seinem Arbeitsplatz besucht.
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Die Estancia lag an der Ruta 43 Richtung El Pluma.
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Ich habe die Situation als skurril empfunden, weil keiner vom anderen wußte, was er von ihm wollte.
Immerhin haben wir auf dem Gelände der Estancia noch einen schönen Pterocactus hickenii gefunden
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was nicht so ungewöhnlich ist, denn Perito Moreno ist quasi das Epi-Zentrum des Vorkommens von Pterocactus hickenii.
Die weiß blühenden Junellias haben uns auch sehr gut gefallen.
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Auf dem Rückweg nach Perito Moreno sahen wir dann das Unheil auf uns zukommen.
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Es dauerte auch nicht lange und wir fuhren durch den Regen, der auch eine gewaltige Abkühlung mit sich brachte.
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So schnell wie das Schauspiel begonnen hatte, war es auch vorbei und beim Blick auf Perito Moreno konnten wir sehen, wie die Schauer weiterzogen.
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Wir fuhren entlang des Lago Buenos Aires - immerhin der zweitgrößte See in Südamerika - und genossen den Blick auf den Andenkamm.
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Unser Ziel war das kleine Örtchen Los Antiguos an der chilenischen Grenze. Der Ort lebt vom Anbau der Kirschen, die wir hier in Europa zu Weihnachten essen. Das ist kein Witz. Die Kirschen werden dort gerade jetzt geerntet und kommen dann zu Weihnachten mit Flugzeugen nach Europa. Das setzt natürlich eine gut funktionierende Kühlkette voraus. Unser Sinn stand eher nach einem Imbiss, den wir in diesem netten Restaurant einnahmen. Es lebe der Wind!
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Wenn ich das folgende Foto zeige, weiß jeder, der die Region ein wenig kennt, wo unser nächster Stopp war.
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Dieser Austrocactus hinter einer kleinen Gebetsstätte ist vielleicht der am häufigsten fotografierte Austrocactus in Patagonien.
Es ist hochinteressant sich für dieses Gebiet viel Zeit zu nehmen und viel zu laufen, weil die Kakteen weit über die Ebene verteilt vorkommen
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und auch die dort zerstreut liegenden Felseninseln mit Austrokakteen besiedelt sind.
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Wir kennen und besuchen diesen Ort seit vielen Jahren und sind im Gegensatz zu manchen Freunden nicht der Meinung, dass hier zwei verschiedene Arten von Austrokakteen vorkommen. Austrokakteen hybridisieren leicht und blühen hier mehr oder weniger gleichzeitig.
Zum Abschluß noch schnell ein Bild vom Pterocactus hickenii,
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der hier natürlich auch vorkommt und dann geht es zurück nach Perito Moreno.

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Re: Patagonien 4 x 4

Beitragvon gymnofan » 18. Dezember 2017, 11:33

hallo Nobby
auf dem ersten Bild des letzten Beitrages sieht es so aus, als würdet Ihr über die Nomenklatur des Fundes Euch nicht so ganz einig sein; auf jeden Fall ein sehr schöner Bericht, den ich gerne mitlese
Vg
GYmnofan

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nobby
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Re: Patagonien 4 x 4

Beitragvon nobby » 18. Dezember 2017, 12:24

Hallo Gymnofan,

Du schreibst:
auf dem ersten Bild des letzten Beitrages sieht es so aus, als würdet Ihr über die Nomenklatur des Fundes Euch nicht so ganz einig sein;


Meinst Du den Austrocactus bei der Gebetsstätte oder den Austrocactus vom Rio Olnie?

Aus meiner Sicht gibt es für beide Pflanzen (oder auch alle drei) keine gültigen Namen.
Verbuch es einfach unter "Was auch immer die Sarnes gefunden haben,..." und warte auf Aufklärung in der KuaS.

Herzliche Grüße
Nobby


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