Ein Gewächshaus entsteht - ein Fortsetzungsroman (Teil 1)

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CABAC
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Re: Ein Gewächshaus entsteht - ein Fortsetzungsroman (Teil 1

Beitragvon CABAC » 10. Juni 2013, 05:14

Hallo Hardy,
zu meiner Zeit bei der grauen Dampferlinie war ein "Bravo Zulu" ein Ereignis von größter Seltenheit. So soll es auch bleiben und mein Bravo Zulu wird auf den gesamten Bericht erteilt!

Hat mir sehr gefallen, besonders weil ich, in Deinem Bautrupp ein bekanntes Gesicht entdecken konnte.

Schwierigkeit beim Montieren?!? Ohne diese psychischen und physischen Notstände geht es einfach nicht. Die braucht es einfach, wenn man sich hinterher an seinem Werk erfeuen will.

Wie sich doch alles wiederholt, dabei hatte ich den großen Vorteil, dass ich mein GWH selbst demontieren konnte und mir für den Aufbau eine Montieranleitung zusammenschreiben und fotografieren konnte.

Für die Verwahrung Deiner Substratvoräte habe ich einen Rat: Ich nehme eckige Mörtelbehälter (Mauerbütten).Wenn man denen gegen das Austrocknen noch einen Deckel verpasst, hast Du noch eine Abstellfläche für frisch pikierte Sämlingsschalen.

Thomas hat Recht, Dein GWH sieht noch recht aus. Aber wollen wir mal wetten, dass sich das in zwei Jahren grundlegend geändert hat. In welche Richtung geht denn Tendenz ? Echinocereus? Mammilaria? Oder gesamt Südamerika?

Mach(t) es gut

CABAC
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kahey
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Re: Ein Gewächshaus entsteht - ein Fortsetzungsroman (Teil 1

Beitragvon kahey » 10. Juni 2013, 06:28

Hallo Hardy,
auch ich sage Danke für diesen sehr schönen Bericht, ich habe in mit Begeisterung gelesen. Für viele Junge Kakteenliebhaber ein guter Bericht zum nach Bauen, ich werde mit Sicherheit kein neues mehr bauen.
Viele Grüße
Dieter
Viele Grüße
Dieter

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Hardy_whv
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Ein Gewächshaus entsteht - ein Fortsetzungsroman (Teil 6)

Beitragvon Hardy_whv » 1. Dezember 2013, 16:27

Hallo allerseits!


In den Teilen 1 bis 5 hatte ich von Planung und Ausführung des GWH-Aufbaus berichtet. Als nächstes wollte ich eigentlich was zur Gestaltung des Außenbereichs erzählen. Bin aber diesen Sommer nicht mehr dazu gekommen, zumal ich noch lange auf die Genesung des „Gewächshausarms“ warten musste. Angesichts des bevorstehenden Winters geriet ich hinsichtlich der Elektrik aber so langsam in Zugzwang, zumal ein Teil der Heizleistung elektrisch geplant ist. Lange Rede, kurzer Sinn: Teil 6 des Berichts ist der Elektrifizierung des Gewächshauses gewidmet. Damit bin ich vor ca. 6 Wochen fertig geworden, komme aber aufgrund eines 4-wöchigen USA-Aufenthalts erst jetzt dazu, davon zu berichten.

Teil 6: Installation der Elektrik

Ausgangspunkt für alle Überlegungen sind natürlich die elektrischen Verbraucher: Heizung, Licht, Luftumwälzung sowie Steckdosen für sonstige Verbraucher.

An erster Stelle steht bei mir die Heizung. Um im Winter eine Mindesttemperatur von 5°C sicherzustellen, benötige ich – von Minimaltemperaturen von -20°C ausgehend (hier an der Küste sehr selten) – ca. 5.500W Heizkapazität. Allerdings ist es hier selten lange unter 0°C kalt. Insofern werden meist 1.000 Watt reichen, aber die Dimensionierung muss ja von den Extremwerten ausgehen. Habe zudem einen Teil des GWH von innen mit Noppenfolie isoliert, um die Heizkosten zu begrenzen.

Ich möchte diese Heizleistung in Kombination von Gasheizung und elektrischer Heizung erreichen, wobei beide im Notfall in der Lage sein sollen, die Gesamtleistung zu erbringen. (Mit der geplanten Gasheizung - 4.000W Leistung - schaffe ich das nicht ganz.) Bei den elektrischen Heizkörpern entscheide ich mich für einen Mix aus zwei konventionellen Rohrrippenheizkörpern (1.500 und 2.000 W) ­– sie sind m.E. unkaputtbar, haben nur den Nachteil, dass man für die Luftumwälzung (damit die Solltemperatur auch in den Eckbereichen erreicht wird) separat sorgen muss – und einer Umluftheizung (Phoenix von Bio Green mit bis zu 2.800 W).

Um zu vermeiden, dass bei einem Gerätefehler durch Sicherung oder FI-Schalter die gesamte Heizung ausfällt, verteile ich die drei Heizungen auf drei separate Leitungen, die jeweils mit eigenem Leitungsschutzschalter (Sicherung) und FI-Schalter ausgestattet werden. Also: Drei Leitungsstränge, drei Sicherungen, drei FI-Schalter.

Die elektrischen Heizungen verteile ich gleichmäßig im GWH. Die einzelnen Leitungen starten jeweils am Verteilerkasten und führen von dort zu den einzelnen Heizungen (und sonstigen Verbrauchern).

Im Stromlaufplan sieht das in etwa so aus:

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Der Strom kommt via Erdkabel vom Haus. Das Erdkabel enthält fünf Leitungen von je 6mm², also gut dimensioniert für die maximale Gesamtleistung. Die Verkabelung im GWH ist in 2,5mm² ausgeführt, mit Ausnahme einzelner Leitungen, an denen nur ein kleiner Verbraucher hängt (1,5mm²), z.B. die Arbeitsleuchte oder der Ventilator.

Ich nutze meinen gemauerten Sockel, um die Kabel an der Innenseite entlang zu führen, gut geschützt in Kabelschutzrohren aus robustem Alu:

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An den Enden haben sie jeweils Schutztüllen aus Weichgummi. Um die Ecken führen 90°-Winkel-Stücke. Befestigt werden sie mit Rohrabstandsschellen, die im Sockel verschraubt werden. Die Alu-Rohre haben einen Außendurchmesser von 2,5 cm. Drei Leitungen 3x2,5mm² gehen da noch knapp durch (ist für lange Strecken nicht mehr geeignet, aber das eine Teilstück mit drei Kabeln ist nur etwa 1,5m lang). Herstellerangaben: Die Alu-Rohre, inkl. der Winkelstücke und der Steckmuffen zur Verbindung zweier Alu-Rohre sind vom Typ „Fränkische“, die Endmuffen aus Weichgummi von Fintech, die Rohrabstandsschellen von Niedax. Alles gekauft bei http://www.elektrotresen.de.

Das Arbeiten auf „Knöchelhöhe“ und unter den Tischen ist zwar unbequem, aber ansonsten recht einfach und unkompliziert. Die Befestigungen lassen sich an jeder beliebigen Stelle bohren, dübeln und verschrauben. So ein Sockel ist doch Goldes wert ...

Aufwändiger wird’s, wenn ein Teil im Bereich des GWH-Aufbaus befestigt werden soll. Hierfür muss dann eine spezielle Halterung gefertigt werden. Hier die Konstruktion für den Verteilerkasten und den Lichtschalter für die Deckenbeleuchtung. Man sieht hier auch, wie alle Kabel (das Erdkabel für die Stromzuführung, die drei Hauptkabelstränge, ein ausgehendes Erkabel für einen späteren Anschluss eines Gartenhäuschens und der Strang zur Deckenbeleuchtung) zum Verteilerkasten geführt werden.

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Für die Befestigungs-Konstruktion habe ich Alu-Profile verwendet, die an den Enden am Eckprofil und am Türprofil befestigt sind. Jedes Teil muss einzeln zurechtgesägt, gefeilt und mit Löchern versehen werden. Das Ganze sieht etwas „overpowered“ aus, aber ich will in dem Bereich sowieso ein Rankgerüst für Selenicereen einrichten, das ich daran befestigen kann. Die Alukonstruktion dient künftig also gleich zwei Zwecken und die Technik wird dezent von Grün verdeckt ;)

Hier die Konstruktion für den Schalter für das Licht am Arbeitstisch und eine weitere Steckdose:

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Für die nötige Luftumwälzung installiere ich einen Rohreinschubventilator der Marke Dospel mit 25cm Durchmesser (gekauft bei eBay beim Verkäufer kolor_shop):

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Das Teil hat eine Leistung von 55 W und wälzt ca. 800 m³ Luft pro Stunde um. Man hatte mir die größere Version empfohlen. Die hatte ich zunächst auch bestellt. Ich war aber von der Größe überwältigt. Da das Teil dann auch noch nicht zuverlässig funktionierte (lief nicht immer selbst an), gab ich es zurück und bestellte in Folge das kleinere Modell. Wenn das Ding läuft, spürt man im ganzen Gewächshaus die Luftbewegung. Ich bin also guter Dinge, dass ich mit dem Modell - das ja in der Luftumwälzung teilweise auch durch die Phoenix-Heizung unterstützt wird - gut bedient bin.

Im Winter will ich den Lüfter im Intervallbetrieb laufen lassen, um sicher zu stellen, dass die erwärmte Luft gleichmäßig verteilt wird. Im Sommer kann er bei extremen Temperaturen über einen Thermostat im Kühlbetrieb laufen.

Den Lüfter will ich an beiden Seiten noch mit einem Gitter versehen, damit niemand - weder Mensch noch Tier - durch den Lüfter verletzt wird. Die beiden doofen Aufkleber muss ich auch noch abkratzen ...

Die Deckenbeleuchtung besteht aus zwei 1,26m langen Deckenleuchten, beide mit jeweils 2 x 36W Leuchtstoffröhren.

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Die Deckenbeleuchtung ist sehr hell, so dass man die Pfleglinge auch nachts uneingeschränkt bewundern und bemuttern – bzw. bevatern – kann ;)

Zusätzlich habe ich über dem Arbeitstisch eine Arbeitsleuchte angebracht.

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Hier eine der beiden Rippenrohrheizungen. Diese hat 2.000 Watt Leistung.

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Geregelt werden die Heizkörper über einen Thermostat Typ „Thermo 2“ von Bio Green. Regelbereich von 0 bis 40°C. Kann sowohl im Heiz- als auch Kühlbetrieb verwendet werden. Für die Heizung empfiehlt sich natürlich nur ersteres. Im Sommer aber kann einer der Thermostaten auch für den Ventilator verwendet werden.

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Hier die Phoenix-Heizung. Sie verfügt über einen eingebauten Thermostaten (Schaltbereich 0-40°C) und drei wählbare Leistungsstufen (1.000, 1.800 und 2.800W).

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Wie man am Stromlaufplan erkennt, habe ich 11 Steckdosen im Inneren des GWH, wovon allerdings 5 - zumindestens im Winter - dauerhaft belegt sind (3 x Thermostat/Heizung, 1 x Ventilator, 1 x Luftentfeuchter). Also vermutlich genügend Lose für künftige Anwendungen.

Ein Freund - er hatte mich auch in der Planungsphase schon beraten - hilft mir beim Verkabeln des Verteilerkastens; er sagte an, welcher Draht wohin gehört, ich führe aus.

So sieht das Innenleben des Verteilerkastens nach abgeschlossener Verkabelung aus:

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Links drei Sicherungen (Typ B, 16A), rechts daneben die FI-Schutzschalter (Typ A, 25A).

Berücksichtigt ist auch schon ein Erdkabel, dass in Richtung Garten führt, für den Fall, dass ich mal ein Gartenhäuschen baue, dass auch noch mit Strom versorgt werden muss. Das Kabel ist bin in den Verteilerkasten geführt, die Phase ist aber noch nicht angeschlossen.

Anschließend lasse ich das Ganze durch einen Elektriker an den Hausverteilerkasten anschließen. Die drei Leitungen sind über 20A-Schmelzsicherungen (NEOZED) einzeln abgesichert.

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Zu guter Letzt misst der Elektriker die Installation im GWH kurz durch. Alles perfekt.

Anschließend habe ich mir noch ein Hygrometer geleistet (Haar-Hygrometer, synthetisch, von Feingerätebau K- Fischer), da ich angesichts des feuchten Wetters hier an der Küste hohe Luftfeuchtigkeit im Gewächshaus befürchte:

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Leider werden meine schlimmsten Befürchtungen schon Ende Oktober ständig übertroffen. Habe bei entsprechendem Wetter fast ständig 95% und mehr rel. Luftfeuchte im GWH. Das war vermutlich zu erwarten. Hier an der Küste ist hohe Luftfeuchte im Herbst/Winter fast ein Dauerzustand (wenn nicht mal bei blauem Himmel die Sonne scheint), und im GWH ist es dann ohne Gegenmaßnahmen nicht trockener. Damit leben und einfach nur die Luft ständig bewegen? Ich entscheide mich sicherheitshalber dazu, aktiv mit einem Luftentfeuchter dagegen anzugehen. Es wird das Modell WHB-520WB, das mir von Thomas - der beim Aufbau ja schon sehr hilfreich war - empfohlen wurde (Quelle: www.aktobis.de). Das Gerät kann über ein eingebautes Hygrometer reguliert werden. Das ist zwar nicht sehr exakt (stufenloses Stellrad mit nur drei Markierungen - Aus, ca. 50% Luftfeuchte und Dauerbetrieb), man kann es aber anhand des externen Hygrometers kontrollieren und entsprechend justieren. Dazu wird der Luftentfeuchter auf volle Leistung gestellt. Wenn im Gewächshaus die gewünschte Luftfeuchtigkeit erreicht ist, wir das Drehrad langsam soweit runter gedreht, bis der Luftentfeuchter abstellt. Will so versuchen, die rel. Luftfeuchtigkeit nicht über 80% steigen zu lassen. Und so sieht das gute Stück aus:

Bild

Das wars eigentlich schon. Mal sehn, was für Überraschungen noch auf mich warten. Die redundante Gasheizung werde vermutlich nach Weihnachten kaufen und anschließen.

Die Pflasterarbeiten ums Gewächshaus (Teil 7 dieser Berichterstattung) werde ich im Frühjahr starten - sofern der Gartenteich nicht vorgezogen wird ...

Insofern geht dieses Thema jetzt erstmal in die Winterpause.


Gruß,

Hardy Bild

Manfredo
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Re: Ein Gewächshaus entsteht - ein Fortsetzungsroman (Teil 1

Beitragvon Manfredo » 1. Dezember 2013, 17:16

Hallo Hardy,

besten Dank für die interessante und detaillierte Beschreibung!

Viele Grüße
Manfredo

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michael
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Re: Ein Gewächshaus entsteht - ein Fortsetzungsroman (Teil 1

Beitragvon michael » 1. Dezember 2013, 17:22

Hallo Hardy,

nette Fortsetzung, danke. Und noch was, mach Dir nicht so viel Gedanken wegen der Luftfeuchte, ich überwintere in der Regel mit ~ 80% Luftfeuchte und das bei ~5°C. Ausfälle habe ich nur minimale, unter 0,1%.
viele Grüsse
michael
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Thomas Brand
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Re: Ein Gewächshaus entsteht - ein Fortsetzungsroman (Teil 1

Beitragvon Thomas Brand » 1. Dezember 2013, 18:31

Moin Hardy,

perfekt geplant und ausgeführt. Sowohl die Elektrik wie der Bericht.
Also wie gewohnt und fast zu erwarten!
Bei Gelegenheit muss ich mal wieder vorbei schauen.
Was hat sich eigentlich mit dem rückwärtigen Fenster ergeben?

beste Grüße
Thomas

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CABAC
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Re: Ein Gewächshaus entsteht - ein Fortsetzungsroman (Teil 1

Beitragvon CABAC » 7. Dezember 2013, 07:46

...auch ich bedanke mich für die Fortsetzung.

Hardy, die hohe Luftfeuchtigkeit enttäuscht mich. Denn eigentlich hast Du ja für eine optimale Versiegelung gegen Bodenfeuchtigkeit gesorgt. Eine gute Isolierung und massive Sperrfolie scheinen keine sichere Grundlage gegen zu hohe Winterluftfeuchtigkeit in einem GWH zu sein. Ich glaube, das schafft man nur, wenn das GWH 100% dicht ist und hermetisch abgeriegelt wird. Fast unmöglich, denn mit jeder Türöffnung strömt feuchte Luft nach.

Schlage vor, Du arrangierst dich mit dem Zustand. 0,4 % Luftfeuchtigkeit an einem Neowerdermanniafundort auf den bolivianischen Alti Plano in 4200 M Höhe wäre einer erfolgreichen Kultur abträglich.

Mach(t) es gut

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MarcoPe
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Re: Ein Gewächshaus entsteht - ein Fortsetzungsroman (Teil 5

Beitragvon MarcoPe » 6. Januar 2014, 10:36

Hardy_whv hat geschrieben:- Ich war viel zu optimistisch in meiner Zeitplanung. Nächstes mal versuche ich realistisch zu planen und werde dann das doppelte der als realistisch angenommenen Zeit einplanen. Ich glaube, das sollte dann passen.


Hallo Hardy,
darf ich dich mal zitieren?

Für mich sagt das alles: So viel Freude am neuen GH, macht alle Mühe bald vergessen.
Ich schließe mich allen Anderen hier an: Hochachtung vor deiner Leistung!

Alles Gute für den Winter wünscht
Marco
Hier bin ich auch: http://www.kakteenforum.de
Mein Verein: http://www.kakteenfreunde-berlin.de
Mitglied der Deutschen KakteenGesellschaft DKG


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