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Die Entstehung meiner Bilder

Verfasst: 7. Mai 2013, 11:03
von Kurt
Hallo zusammen,

Fortsetzung aus dem Unter-Forum „Echinocereus“.

Hier nun die Bilder, so wie sie die Kamera verlassen. Sie sehen, zugegeben, schlimm aus, weil ich, wenn ich vorhabe diese zu bearbeiten, nicht so viel Rücksicht auf die Umgebung nehmen brauche. Ich arbeite mit einem kostenfreien Bildprogramm aus dem Internet, mit dem man auch alle anderen Arbeiten rund um das Bild machen kann. Wer es namentlich wissen will kann mich ja anschreiben. Mit diesem Programm ist eine Bearbeitung, wie Zuschneiden, Drehen, Bildgröße, Aufhellen usw. ganz einfach. Nur an der Farbe ändere ich nichts. Sind die Bilder fertig, wandern sie in einen separaten Ordner, z.B. Forum 2013. Hier setze ich vor die Bild-Nr. noch eine laufende Nr. und dahinter den Namen der Pflanze. Anschließend wird aus der Bild-Datei das Bild ins Forum hochgeladen, und zwar das Bild, welches als letztes erscheinen soll wird zuerst hochgeladen, dann das vorletzte usw.
Das Ganze kostet natürlich Zeit, aber ich meine, die sollte man sich für die Einträge auch nehmen. Dazu muß ich auch noch sagen, dass ich kein Computer-Freak bin und dass ich mir das Meiste selbst erarbeitet habe oder durch die Hilfe von Freunden gelernt habe, trotz meines Alters.

Re: Die Entstehung meiner Bilder

Verfasst: 7. Mai 2013, 15:47
von Echinopsis
Hallo Kurt,

danke für Deinen interessanten Beitrag.

Ich selbst verwende für die Bildbearbeitung (Zusammenschneidung, Anpassung etc) die Windows Fotogalerie. Ist optimal dafür geeignet und ich brauche dafür kein weiteres Programm auf den PC zu laden.
Die Fotos werden in meiner Kamera automatisch gedreht, somit entfällt das Drehen auch weg. Als Hintergrund verwende ich einen schwarzen Samt, der alles schluckt und ich somit einen einheitlichen schwarzen Hintergrund habe.
So brauche ich pro Bild maximal 15 Sekunden in der Bearbeitung. Ein weiteres Umbenennen ist nicht von Nöten, da die Bilder automatisch sortiert werden...

lG
Daniel

Re: Die Entstehung meiner Bilder

Verfasst: 9. Mai 2013, 06:27
von CABAC
...am Ende zählt nur das Ergebnis.

Wer zu Zeiten der Rollfilme keine vernünftigen Fotos zustande brachte, schafft es auch heute nicht, akzeptable und vorzeigbare Fotos anzufertigen. Oder man bediente sich der Lomofotografie.

Nur früher schob man die Schuld an einem schlechten Bild auf das Labor oder die Entwicklungsanstalt bzw auf die Röntgengeräte auf den Flughäfen.

Heutzutage befindet sich das Labor im PC oder zum Teil schon in der Kamera.

Doch die digitale Technik kann nur zum Teil Fehler bei der Gestaltung ausgleichen. Wer aber noch nie etwas von goldenen Schnitt gehört hat, kann knipsen, Schnappschüsse oder Zufallstreffer machen.

Die Gestaltung eines Bildes wird durch die persönliche Tagesform, Sehnerv, Geschmacksempfindungen und dem Zweck bestimmt. Das gehört zu dem Grundlagenwissen was man mir mal auf einem Lehrgang über technisches Fotografieren beigebracht hat.

Für mich die Fotografieren eine Tätigkeit, die mir viel bedeutet. Und obwohl ich mich schon sehr lange damit beschäftige, muss ich mir meine Fotografie täglich neu erobern.

Danke für die Beiträge zum Thema und macht es gut

CABAC